Outfits Events Interior Music Reisen Books Sport Beauty Inspiration

Samstag, 25. April 2015

Inspiration: What’s in my bag

Servus! Heute geht es im Blogpost im weitesten Sinne um den Bildhintergrund. Denn der ist mittlerweile fast genauso wichtig, wie das Zeug im Vordergrund. Wollt ihr etwas schön drapieren, aber der Fußboden ist bekleckert oder die olle Bettdecke hat einen Schokifleck, wird das vermutlich auffallen. Und nicht besonders toll wirken. Denn diese Makel ziehen sehr oft den Blick auf sich, egal was da Schönes im Vordergrund hübsch beisammen liegt. Deswegen könnt ihr bei Instagram sehr oft sehr schöne Hintergründe sehen. Liebevoll wird ausgesucht, WORAUF ich meine Sachen lege. Und das passiert nicht durch Zauberhand und man muss auch nicht halb Berlin nach coolen Untergründen absuchen. Das zeigen wir euch nämlich heute. 


WENN man sich also schon die Mühe macht und drapiert die Pieces liebevoll, achtet man am besten auf die Gesamtsituation. Das macht besonders Sinn, wenn man mehrere Accessoires zeigen möchte. So wie Ilka und ich heute: Wir haben euch mal unseren Tascheninhalt ausgekippt – und fix zusammengelegt. Denn gekrumpelt auf einem Haufen sieht’s halt einfach nicht so geil aus und man erkennt die einzelnen Komponenten auch alles andere als gut. Ich kann sagen, dass die Fotos bei mir rund 15 Minuten gedauert haben. Inklusive drapieren und knipsen. Geht also wirklich recht schnell.

Und beim Boden haben wir getrickst. Der ist nämlich von Dawanda. Beim Shop Photographersfriend durften wir uns jeweils einen solchen "Backdrop" aussuchen und haben uns für zwei verschiedene Modelle entschieden. Ilka für eine etwas dunklere und ich für die weiße Variante. Meins sieht zum Beispiel aus wie heller Holzboden – ist aber fake. Rasch auf den Altbauboden gelegt und schon wirkt das gesamte Bild heller und ruhiger. Denn mein WG-Boden ist klassisch hellbraun, was als Untergrund einfach nicht so toll aussieht. Zum Vergleich zeigen euch am Ende des Blogposts zwei Bilder: Einmal die Größe des Bodens, der auf meinem Altbauboden liegt und einmal Ilkas Tascheninhalt ganz normal auf ihrem Schreibtisch geknipst. Wirkt einfach langweiliger und nicht so lebendig, wie mit dem strukturierten Untergrund.

Wenn wir den Fotoboden nicht brauchen, wird er einfach zusammengerollt und weggepackt. 

EILEEN



 ILKA




UND SO SIEHT'S OHNE BODEN BZW. AUF DEM ALTBAUBODEN AUS: 



Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin

Freitag, 24. April 2015

Outfit: Hey London

Ich bin emotional noch total gefickt. Oh tschuldigung, böses Wort. Aber was da gerade bei „Grey's Anatomy“ passiert, ist wirklich tragisch. Ich liebe die Serie seit zehn Jahren - und der neuste Serientod ist alles andere als duldbar. Ich spoiler euch jetzt nicht hier zu, keine Sorge. Ich schau mir die Folge heute Abend erst einmal selbst an - inklusive Taschentuch-Schnief hoch zehntausend. Das ist ja manchmal nicht so easy, wenn du in einer Unterhaltungsredaktion arbeitest. Da bekommst du eh alles gespoilert, du recherchierst das Thema ja und liest dir dienstlich durch, was passiert ist. So wurde mir schon das Ende von „HIMYM“ und das Ausscheiden von Charlie Sheen bei „TAAHF“ vorweg genommen. Ich sag mal so: Wer von euch noch immer „Grey's“ guckt, sollte sich die aktuelle US-Folge dringend ansehen. Und mir via Snapchat (eileen_ezvb) bitte schreiben - ich schluchze dann kollektiv mit euch!

Erst mal die Sonnenbrille aus der Tasche angeln
 
Der heutige Post geht aber nicht (nur) um meine emotionale Folter. Ich zeige euch hier mal wieder, dass Schwarz meinen Kleiderschrank beherrscht. Vier wunderbar sonnige Tage in London dienen halt noch lange nicht dazu, mich in ein Blümchenkleid zu stecken. Immerhin pfiff der Wind wirklich schlimm durchs Haar - sämtliche Frisuren-Versuche scheiterten schon 50 Meter abseits der Hoteltür. Kaum auf der Straße, duchwuschelte der Wind einfach einmal alles und ich zuppelte mir im Minutentakt wieder die Strähnen hinters Ohr. Meine Augen tränten dank Windzug und meine Nase schniefte. Gut, dass Toko DAS nicht ständig auf der Kamera festgehalten hat. Wirklich, das wollt ihr bestimmt nicht sehen. Immerhin: Ich wurde nicht als typischer Touri enttarnt. Ab und an fragten mich Mädels auch mal nach dem Weg. Aber den kann ich schon nicht in Deutschland erklären, also versuchte ich das auch erst gar nicht in Great Britain.

Ich trug also mein schwarzes Kleid von H&M aus einer Uralt-Kollektion und dazu meine Lederjacke. Ein Klassiker halt. Heute im Berliner Büro trage ich übrigens mal pfirsichfarbene Schuhe und ein blaues Shirt - bei über 20 Grad habe ich ausnahmsweise mal die schwarze Shirt-Front auf der Kleiderstange gelassen. :)

PS: Noch zwei Stunden arbeiten bis zum Wochenende. Yeeeeey!





Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin

Dienstag, 21. April 2015

Inspiration: Emma Elwin

Oh, Emma! Wir sind entzückt von der schwedischen Bloggerin Emma Elwin von Makeitlast. Sie ist stilsicher, setzt sich schon lange für Nachhaltigkeit ein und brachte nun zusammen mit Gina Tricot eine eigene Kollektion auf den Markt. Nachdem Blogger-Kollegin Pernille Teisbaek mit ihrer Kollektion bereits vorgelegt hat. Gina Tricot kennt ihr wahrscheinlich alle - und dass das Label gerne mit Bloggern kooperiert, ist auch nichts neues. Die Kollektion von Emma ist aber unser bisheriger Liebling. Schön clean, mit gut aufeinander abgestimmten Farben und halt irgendwie typisch skandinavisch. Gut - Emma ist so fotogen, dass sie selbst Model sein könnte und steht für ihre Kollektion natürlich auch Model. An ihr sehen die Pieces toll aus, einen Vorgeschmack seht ihr in der Collage hier - oder schaut euch einfach mal unten im Blogpost das Video mit ihr an. 
Emma wirkt super-sympathisch und achtet als Öko-Verfechterin darauf, dass die Kollektion aus umweltfreundlichen Fasern besteht. Ihr Motto? "Buy less, choose well, make it last". An Emma kann ich mir die ein oder andere Scheibe abschneiden. Ich frage mich mittlerweile schon öfter, ob ich dieses zehnte Shirt wirklich brauche und habe mein Kaufverhalten seit ich in Berlin lebe schon geändert. Gut, ich verdiene nun auch mehr und kann bewusster einkaufen, als noch zu Unizeiten. Ich gebe mehr Geld für ein Teil aus, als mir woanders für die Hälfte den Warenkorb zu füllen. Aber von Emmas Engagement für Umwelt und das noch bewusstere Kaufen kann ich durchaus noch einiges lernen. Wenn euch das Thema interessiert, könnt ihr ein Interview mit Emma auf der Homepage von Gina Tricot nachlesen. 

Meine beiden Lieblingsteile seht ihr in der Collage als Freisteller - das graue Shirt und die weiße Culotte. Ob mir das steht? Ich bin mir ehrlich gesagt nicht so sicher, immerhin bedecke ich gerne den Hüftspeck mit längeren Shirts - aber man sollte sich einfach mal was trauen. Und in der Umkleide sehe ja auch erstmal nur ich das Ergebnis. Emmas persönlicher Favorit ist das weiße Kleid - was ihr auch ausgesprochen gut steht. Aber etwas anderes haben wir auch nicht erwartet. Online könnt ihr die komplette Kollektion shoppen - wobei einige Teile schon ausverkauft sind. 

SCHAUT EUCH HIER DAS VIDEO MIT EMMA AN




* In Zusammenarbeit mit Gina Tricot 


Sonntag, 19. April 2015

Outfit: Cool Kids

Die Uni hat wieder angefangen und ich befinde mich wieder in dem Strudel aus Unileben und Bürojob. Ich bin eigentlich immer ab 7 Uhr unterwegs und nicht vor 19 Uhr zuhause. Aber ich darf mich nicht beklagen. Ich hab es mir ja so ausgesucht. Geld verdienen steht halt neben dem Studieren ganz oben. Desto mehr genieße ich meine Wochenenden, an denen ich nur wenig für die Uni vor- oder nacharbeiten muss. An dem Tag als die Fotos entstanden sind, war ich mit meinem Liebsten und seinem besten Kumpel im Freilichtmuseum. Klingt prinzipiell erstmal nicht so spannend, gebe ich ja zu. An diesem Wochenende fand dort aber eine kleine nostalgische Kirmes mit richtig alten Fahrgeschäften statt. Das dagegen war dann doch wieder spannend. Das Freilichtmuseum ist riesig und ohne die Jungs hätte ich den Ausgang wohl nach diversen Abzweigungen bestimmt nicht mehr gefunden. Eileen erst recht nicht. Ihr Orientierungssinn ist noch mieser als meiner. Die Fotos sind also mitten im nirgendwo an einer alten Mühle entstanden. Ich habe mich endlich mal getraut meine neue Lederimitat-Lookalike Hose von Vila anzuziehen, die ich mir letzten Monat in Kopenhagen gekauft hatte. Eigentlich war ich immer dagegen mir eine zu kaufen. So genau weiß ich gar nicht warum, denn an anderen fand ich sowas immer ganz toll. Klar sie wirft schon Falten, aber welche Hose tut das nicht, wenn wir mal ehrlich sind. Dazu ein schlichtes graues Shirt mit Lederbesatz am Halsausschnitt von  Warehouse (auch aus der Kopenhagenausbeute), meinen neuen Lieblingsschal vom Flohmarkt (damals ein riesen Renner bei H&M), eine kleine Tasche von Bershka (ich hatte einfach noch nichts in weiß) und die Espandrilles von Samsoe & Samsoe. Ein wirklich bequemes Outfit, in dem ich mich als Farbjunkie (hier dürft ihr alle mal eine Runde laut lachen!) super wohlfühle. Die Fotos sind ausnahmsweise mal nicht mit der Kamera meines Freundes gemacht worden. Wir haben ein anderes Objektiv (1,8 ; 50mm Weitwinkel-Objektiv) von seinem besten Freund ausprobiert. So wie die beiden mich motiviert und zum Lachen gebracht haben,  müssen wir wohl ab jetzt immer zu dritt Fotos machen. Es hat einfach riesig viel Spaß gemacht. Ansonsten habe ich euch gar nicht so viel neues zu berichten. Ich gehe in die Uni, dann arbeiten, ab nach Hause und ziemlich früh ins Bett. Fertig, nächster  Tag. Es geht einfach immer so weiter.

Was macht ihr um euch mal eine Auszeit vom Alltag zu gönnen? Irgendwelche Tipps?








 
Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin

Samstag, 18. April 2015

Interior: see the world

Hallo aus London :) Ich hoff, ihr habt ein fabelhaftes Wochenende und liegt gerade mit Laptop und Frühstück im Bett. Ich sitze im Hotel mit knurrendem Magen und dickem Knie auf dem Boden - halt da, wo die Steckdose ist. Habe mir gestern erfolgreich das Knie an einem Tisch so angeschlagen, dass es heute lila-blau leuchtet und doppelt so dick ist, wie das andere Knie. Läuft bei mir - das mit dem unfallfreien Urlaub klappte auch schon mal besser. Immerhin wurde ich nicht angefahren, das ist mir vor Jahren mal in London passiert. Ich dachte halt nicht an den Linksverkehr und vor dem Buckingham Palace legte mich ein Taxifahrer kurz lahm. Es ging aber damals alles recht glimpflich aus, nur meine neue Jeans war hinüber und ich saß mit offenem Knie und blutendem Schienbein auf dem Boden vor den herbeieilenden Wachen. Die durften erst mal sämtliche Kosmetikartikel und anderen Kram vom Boden aufsammeln, denn meine Tasche war offen gewesen und der Inhalt kullerte damals natürlich über den Boden vor dem Palast. Ein Bild für die Götter, sage ich euch. 

Mit meinem dicken Knie bin ich also noch recht gut davon gekommen und kühle es so gut es geht. Gleich geht es aber wieder raus, denn die Sonne scheint und heute steht Camden Town auf dem Programm. Ich liebe Camden! Einer der besten Orte hier in London mit super Flair und bei gutem Wetter einfach ein Muss. Damals (vor knapp zehn Jahren - ich werde alt!) bin ich zum shoppen immer für einen Tag nach London mit dem Bus gefahren und hatte dann nur wenig Zeit für Camden. Bin ich froh, dass ich jetzt in Ruhe durchschlendern kann. Und heute Abend wollen wir dort noch was trinken gehen und mal schauen, ob Pete Doherty irgendwo rumrennt. 


Der heutige Blogpost dreht sich aber nicht nur um London, sondern um mein neues Bild. Nach zwei Jahren habe ich es endlich geschafft, mal eins an die Wand zu hängen. Klingt komisch, ist aber so. Konnte mich nie entscheiden, wo ich welche Regale im Zimmer aufhängen will und dann habe ich ja vor einigen Monaten das Zimmer gewechselt innerhalb der WG. Und dann wäre da noch das Problem mit den Altbau-Wänden, die leider nicht so wollen, wie ich es mir vorstelle. Also sind die Regale zwar gekauft, aber nicht an der Wand. Damit ich vom Bett aus nicht immer auf eine riesige Freifläche schaue, durfte ich mir bei Juniqe ein Poster aussuchen. Und entschied mich natürlich für die geometrische Weltkarte. Mit dieser liebäugle ich schon sehr lange, denn ich will mir bald so ein Motiv tätowieren lassen. Also die Weltkarte in geometrischer Form - bin mal gespannt, wie es dann an meinem Körper und nicht nur auf der Wand aussieht. Vor allem da ich gerne ein nicht so riesiges Tattoo hätte und es mit den feinen Linien trotzdem gut zur Geltung kommen soll. Ich werde berichten, sobald sich da etwas tut! Das Tattoo-Studio in London welches ich sehr mag, hatte leider so kurzfristig keinen Termin mehr für mich frei. 

Juniqe kann ich übrigens sehr empfehlen, ist nun schon mein drittes Poster von dort und die Auswahl ist einfach toll. Der Versand geht ebenfalls immer fix, wobei ich bisher immer die ungerahmten Bilder bestellt habe. 


 (Sieht nur leicht schief auf dem Foto aus - in Wirklichkeit hängt das Bild bei mir zu Hause gerade an der Wand. Berlin ist halt schief ...) 









Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin