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Dienstag, 22. April 2014

Books: "Watcher. Ewige Jugend (Die Niemandsland-Trilogie, Band 1)" - Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

Ich muss euch ein Geständnis machen: Es ist ein kleiner Nerd an mir verloren gegangen. Naja eigentlich ist Nerd nicht das richtig Wort dafür. Im letzten Post habe ich euch ja schon erzählt, was für eine Leseratte ich bin. Neben Thrillern und Romanen lese ich allerdings am liebsten Fantasy-Geschichten. Sci-Fi geht auch noch. Aber Dystopien haben es mir angetan. Egal ob Panem, Dustlands, Dark Canopy, Divergent oder Godspeed. Ich hab sie alle. Umso heißer, man muss es wirklich so sagen, war ich, als ich die erste Fantasy-Geschichte von Nadine und Sarah lesen durfte. Als E-Book beim Impress Verlag erschienen, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich hab mir das ganze direkt aufs Handy gezogen, eine E-Book-Reader-App für mein Samsung runtergelanden und es konnte losgehen. Naja, dachte ich zumindest, denn nach 2 1/2 Tagen exzessivem Lesen, war alles schon wieder vorbei. Aufhören viel mir bei diesem Buch sichtlich schwer, denn ich war ein bisschen besessen - aber wirklich nur ein bisschen. Unbedingt musste ich wissen wie es weiter geht und konnte kaum die nächste Zugfahrt abwarten.  Heute stelle ich euch also das Buch "Watcher.Ewige Jugend." vor. Auch hier gilt wieder, dass ich euch nicht so viel von der Handlung verraten möchte, damit ihr, falls ihr es denn lesen wollt, noch nicht zu viel wisst. Wer gerne noch mehr erfahren möchte, kann sich gerne per Mail an bilderzimmer@web.de wenden.




Kurzbeschreibung:
England, wie es die Großväter unserer Großväter einmal kannten, gibt es nicht mehr. Übrig geblieben ist eine einzige Stadt, umgeben von hohen Mauern, die es von dem abtrennen, was da draußen ist. Dem Niemandsland. Sie beherbergt die Reichen, die Glück gehabt haben, die Armen, denen nichts mehr bleibt, und die ewig jung Bleibenden, wie Jolette und Cy. Sie gehören nicht zu den Glücklichen, nicht zu den Unglücklichen, und auch nicht zu den Todgeweihten aus dem Niemandsland. Sie sind die Watcher. Ihre alleinige Aufgabe ist es, das Einzige, das alle am Leben erhalten könnte, vor den Todgeweihten zu schützen und jegliche menschliche Emotion dabei abzuschalten. Sie führen ein perfektes Leben. Bis sich Jolette und Cy eines Tages begegnen… Dies ist der erste Band der Niemandsland-Trilogie. Der zweite Band erscheint im Sommer 2014.


Über die Autorinnen:

Nadine d'Arachart wurde 1985 in Hattingen geboren und schreibt seit vielen Jahren gemeinsam mit Sarah Wedler. Diese wurde 1986 geboren und lebt in Hattingen. Sie studiert Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität in Bochum und schreibt seit vielen Jahren Kurzgeschichten und Drehbücher. Neben diversen Veröffentlichungen in Anthologien und Jahrbüchern erhielten die beiden gemeinsam verschiedene Preise für ihre Kurzgeschichten und Drehbuchideen - u.A. den Ideale Literaturpreis und den Green Me Story Award. 2011 standen sie im Finale des Open Mike in Berlin. Zuletzt wurden Nadine und Sarah mit dem Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr 2012 ausgezeichnet. "Die Muse des Mörders" ist ihre erste Romanveröffentlichung. Im April folgte der Thriller "Abgründe" als E-Book. Vor Kurzem erschien ihr erster Fantasy-Roman "Watcher. Ewige Jugend" als E-Book.

Meine Meinung:


Wie ich oben ja schon gesagt habe, haben mir es Dystopien wirklich angetan. Für mich vollkommen vorhersehbar, wusste ich eigentlich schon im Vorfeld, dass mir die Geschichte von Jolette und Cy gefallen würde. Und ich lag richtig. Ich habe nicht sehr lang gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden. Obwohl die Thematik eine gänzlich neue ist und sich von der Idee von den anderen Dystopien abhebt, ging das alles ganz schnell. Auch die drei Protagonisten, um die es im ersten Buch hauptsächlich geht - Jolette, Cy und Patience - waren mir gleich sympatisch. Viele der Charakterzüge gerade von Jolette habe ich bei mir selbst wieder gefunden und konnte mich daher mit ihr doch recht gut identifizieren. Patience ging mir mit ihrer naiven, jungen Art manchmal ein bisschen auf den Keks, aber irgendwie habe ich mich dann doch an sie gewöhnt. Ja und Cy? In den hab ich mich ein bisschen verliebt. Nein, ganz so schlimm und verrückt bin ich noch nicht, aber ich mochte ihn. Ein wunderbarer, junger Wächter, von dem ich glaube, dass er noch ein Geheimnis hat, welches Jolette und Patience lieber nicht wissen wolle, aber das werden wir wohl erst später erfahren. Zur Handlung kann ich sagen, dass ich einiges doch vorhersehbar fand. Da gab es schon Moment gegen Ende des Buches, da habe ich nur darauf gewartet, dass sich meine Vermutungen bestätigen. Aber das bleibt bei den verschiedenen Büchern dieses Genres einfach nicht aus. Gewissen Parallelen oder vorhersehbare Momente gibt es immer. Viele Sachen bzw. Umstände hätte ich im Gegenzug aber niemals so erwartet und so war ich wirklich überrascht, wie sich verschiedene Handlungsstränge am Ende vermeintlich auflösten.

Alles in allem bin ich so sehr auf den zweiten Teil gespannt. Ich freue mich diesen Sommer dann die Fortsetzung lesen zu dürfen. Es ist ein Buch, dass sich generell gut runterlesen lässt, aber für Fans des Genres, wie ich einer bin, hat es fast Suchtfaktor. Am liebsten würde man nahtlos mit dem zweiten Teil weiter machen wollen, aber da müssen wir uns noch ein bisschen gedulden.

Zu erwerben ist das E-Book für 3,99 € als Kindle-Version über Amazon.


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Montag, 21. April 2014

Reisen: Chengdu Pandabase


Hier entlang zu den PANDAS! Mein Highlight der China-Reise begann schon ganz am Anfang in Chengdu. Die Stadt ist eher so semi bekannt, hat aber nicht nur das weltweit längste Gebäude, sondern auch die süßeste Einrichtung ever ever ever: Die Panda-Aufzuchtstation. Schwarz-Weiße Hinterteile können ja so unglaublich faszinierend sein, wenn sie sich dir puschelnd und durch Bambus wälzend entgegen strecken. Hach! 

Eileen im Paradies - und das so mega billig. Der Eintritt kostet etwa sieben Euro und man kann den ganzen Tag in der Panda Base verweilen und durch den riesigen Park laufen, der nur Pandas beherbergt. Dazu gibt es auch einen Panda-Bus, der wie eine Bimmelbahn durch die riesige Anlage fährt. Man läuft nämlich gut und gerne seine Kilometer zusammen. Ich sag ja - hier brauch ich eh keinen Sport machen, ich lauf jeden Tag genug! Toko und ich waren so 5 oder 6 Stunden in der Panda Base. Und es hat sich jede Minute wirklich gelohnt. Es gibt mehrere Gehege und Plätze, zu denen man laufen kann. Überall gibt es Hinweisschilder, Fußgängerzonen und Waldwege. Und natürlich gibt es auch den Panda-Kindergarten (heißt wirklich so) wo die kleinen Jungpandas ausgelassen spielen können. 

Wir waren schon morgens zur Fütterung da und das war die beste Entscheidung. Denn zwischen halb neun und zehn Uhr gibt es haufenweise Bambus für alle Pandas und die kleinen und großen Kerlchen sind am aktivsten. Danach machen sie meinst das, was ich auch gut kann: Schlafen und sich von einer Seite auf die andere drehen. Hach, Panda müsste man sein. Ab und an wird dann mal in die Kamera der Touris geguckt und niedlich wieder mit dem Pandapo gewackelt. Das würde ich auch hinbekommen. Jedenfalls war ich zwar noch extrem müde, doch das verflog schnell. Toko und ich liefen alle Stationen ab und ließen uns richtig Zeit, die Pandas zu beobachten. Die meisten waren draußen zu sehen, manche aber auch in den verschiedenen Gehegen. Die ganz kleinen Baby-Pandas konnten wir nicht sehen, die sind noch in einer gesonderten Station untergebracht und werden gut bewacht und umsorgt. 

Zur Feier des Tages habe ich mir Panda-Ohrenpuschel gekauft und aufgesetzt. Man muss sich ja modisch anpassen an die feschen Tiere. Toko hat die ganzen schnieken Bilder gemacht, danke dafür! Und ich will schnell wieder zurück, denn es war ganz zauberhaft.












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Samstag, 19. April 2014

Reisen: China - Jinli Street

Frohe Ostern, ihr Hasen. Ich grüße aus der Ferne und mampfe ein paar Nougat-Schokoladeneier. Ich hoffe, ihr habt ein wunderbares Wochenende bei und mit den Liebsten. Futtert ordentlich kalorienhaltige Dinge für mich mit. Ich versuch auch zu klären, dass es dann auf meine Hüften wandert. ;) Heute grüße ich euch schon aus Hongkong - doch der Reihe nach. 

In Chengdu waren Toko und ich drei Tage, da wir aber eher schlechte Internetverbindungen hatten, folgt nun erst Post Nummer zwei. Bevor ich euch nämlich Hongkong zeige, mag ich erst die anderen Bilder posten, damit wir hier nicht durcheinander geraten. In Chengdu waren Toko und ich die Attraktion - alle Chinesen wollten sich mit den "crazy Germans" knipsen lassen. Bin mindestens auf 10 Chengdu-Selfies drauf, habe drölfmillionen Male freundlich posiert und mich ebenfalls so oft "total unbemerkt" in der U-Bahn knipsen lassen. Wenn ich immer komische Menschen in Berlin so unauffällig mit dem Handy fotografiere, wie die Leute in China mich - na dann Prost! Aber ich finde das alles sehr niedlich und die Chinesen freuen sich wirklich so unfassbar krass, wenn sie ein Foto mit dir haben. Das wird dann direkt per Whats App (das ist hier im Gegensatz zu FB & Twitter nicht gesperrt) geteilt. 



In Chengdu besuchten wir nicht nur die Panda Aufzuchtstation (qieeeeeetsch - Post kommt noch), sondern auch die Jingli Straße. Diese kleine Straße ist sehr bekannt für die vielen Essensstände und Souvenir-Shops. Sie ist 350 Meter lang, kann nur zu Fuß besichtigt werden und ist ein fetter Touri-Magnet. Und soooooo schön idyllisch. Überall sind Lampions, die abends die Straße erhellen. Ich habe mich besonders über einen ganz besonderen Ballon gefreut: Im Panda-House (quieeetsch) gab es den für mich - und dazu habe ich mir noch Panda-Ohren gekauft. Was muss, das muss. Mit Ballon bewaffnet ging es dann munter durch die Straße. PS: Auf Instagram könnt ihr derweil natürlich weiter fast in Echtzeit sehen, wo ich gerade stecke und was ich momentan erlebe :)

Sehr traditionell ist übrigens der fette Star-Bucks-Laden direkt zu Beginn der Jinli Road - chrchr ... 







Die Bilder von mir hat natürlich Supertoko geschossen :) 

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Mittwoch, 16. April 2014

Reisen: Hallo aus China

Blick vom Hotelzimmer aus 

Ich bin angekommen. Besser gesagt Toko und ich. Nach einem kurzen Flug von Ffm nach Amsterdam, fünf Stunden Wartezeit und 10 Stunden nach Chengdu liege ich nun auf dem Hotelzimmerbett und schaue Tomb Raider auf englisch mit chinesischen Untertiteln. Was besseres gibt die Programmauswahl nicht her, aber ich find Lara Croft eh supi. Der Flug war entspannt und der Taxifahrer am Flughafen hat zwar kein Wort englisch verstanden, uns aber direkt zum richtigen Hotel kutschiert. Toko hatte den Hotelnamen zum Glück in Schriftzeichen aufgeschrieben dabei. wir "residieren" im Dorsett Grand Chengdu und es ist traumhaft: Freistehende Badewanne im Bad mit Blick auf Chengdu, Zimmer im 40. Stock mit super Aussicht und ein wirklich preisgünstiges 5-Sterne-Hotel. Hier lässt es sich drei Tage lang aushalten, bis es weiter nach Hongkong geht. 

Chengdu selbst ist bisher erstmal voller Smog. Das war schon irgendwie klar, wenn man dann aber drinsteckt ist es schon krass. Wir haben 28 Grad, ich flitze in Shorts und Shirt durch die Gegend - aber die Sonne kommt einfach nicht durch. So sehr hängt die Verschmutzung in der Luft und es macht alles einen diesigen Eindruck und als würde es gleich regnen. Gewittern soll es tatsächlich morgen, bin mal gespannt. Morgen wollten Toko und ich eigentlich zur Panda-Aufzuchtstation (quieeeeeeeeeetsch). Viele viele kleine Pandas besuchen und angucken und sich an den wuscheligen Tieren erfreuen. Aber dazu dann morgen mehr! Jetzt werde ich mich so langsam ins Bett begeben, wir haben hier zehn Uhr abends und ich bin noch müüüüüüde vom Flug. :)

Ach ja: Bisher sind Toko und ich die einzigen Europäer, die ich in unserem Viertel ausmachen konnte. Dementsprechend interessiert werden wir angestarrt, uns wird hinterhergeschaut oder Tokos "ich renn mal eben auf die Straße und mache waghalsige Bilder"-Aktionen werden mit Spannung verfolgt. Schon irgendwie ganz amüsant :-D.

Am besten folgt ihr mir oder Toko, wenn ihr schneller die Chinaeindrücke sehen wollt bei Instagram. Das ist hier ja nicht gesperrt.




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Dienstag, 15. April 2014

Books: "Was will ich und wenn ja wie viele?" - Felicitas Pommerening

Und wieder bin ich es, die euch eine neue Katogrie auf unserem Blog vorstellen darf: Books. Wahrscheinlich auch, weil sie ein bisschen auf meinem Mist gewachsen ist. Ich bin eine absolute Leseratte, wenn ich nicht gerade arbeite oder unterwegs bin, verbringe ich gerne mal einen Sonntag damit, gemütlich in meinem Bett oder auf der Couch zu sitzen und zu lesen. Am liebsten noch mit Tee oder Kakao dabei. Ach und die Marshmallows für den Kakao dürfen nicht fehlen. Seit ich nun wieder jeden Tag nach Düsseldorf ins Büro pendele, lese ich noch viel mehr. Irgendwie muss ich mir ja die Zeit vertreiben. Eins der letzten Bücher, dass ich also gelesen habe war "Was will ich und wenn ja wie viele? - Ein Entscheidungsroman". Okay, ich ersten Moment habe ich gedacht: "Oh Gott, Entscheidungsroman, was zur Hölle ist das und bin ich nicht ein bisschen jung es zu lesen?!". Ich kann euch sagen, falsch gedacht. Um euch einen kleinen Eindruck zu geben, möchte ich euch das Buch heute gerne vorstellen. Ich werde allerdings nicht viel von der Handlung der einzelnen Bücher preisgeben, da ich wirklich nicht zu viel verraten möchte. Vielleicht vertraut ihr auf meine Meinung und die Kurzbeschreibungen.Wer mehr wissen will, kann mir gerne ein Mail an bilderzimmer@web.de schicken.




Kurzbeschreibung:
Mama sein wollte Lotta schon, seit sie fünf ist - und jetzt, endlich, steht der filmreifen Mutterkarriere nichts mehr im Wege. Doch da kommt aus heiterem Himmel eine Riesen-Jobchance, die sie total verwirrt: Was wird denn jetzt aus ihrer Familienplanung? Ihre beste Freundin Andrea dagegen liebt nichts so sehr wie ihre Arbeit. Na ja, direkt danach kommt auch schon Bastian, ihr Freund. Obwohl…sind sie eigentlich schon richtig zusammen? Sie ist sich noch unsicher, dabei hat er schon vom Heiraten gesprochen! Das Konzept der biologischen Uhr war ihr bisher vollkommen fremd. Mit Anfang dreißig muss man sich endlich entscheiden… Oder vielleicht doch nicht?

Über die Autorin:

Felicitas Pommerening, geb. 1982, lebt mit ihrem Mann, ihrer Tochter und dem kleinen Sohn in Mainz. Nach dem Studium hat sie jährlich den Job und den Wohnort gewechselt, bis sie keine Lust mehr dazu hatte. 2011 hat sie ihre medienwissenschaftliche Doktorarbeit abgeschlossen. In Mainz hat die Muttern von zwei Kindern und Autorin schließlich Wurzeln geschlagen.

Meine Meinung:
Ich war am Anfang etwas skeptisch muss ich gestehen, als ich das Buch in Händen hielt. Ein Entscheidungsroman? Damit konnte ich ehrlich gesagt nicht viel anfangen. Ich bin im Gegensatz zu den Protagonistinnen des Buches weder 30 noch stehe ich an einem besonderes wichtigem Punkt in meinem Leben.  Das Buch ist quasi in drei Geschichten aufgeteilt, die aber alle miteinander zu tun haben. Die Autorin schafft es, die Geschichten der drei Protagonistinnen Andrea, Lotta und Doreen vom Schreibstil her, so unterschiedlich zu verfassen, dass ich immer wusste, wer gerade erzählt und niemals an den Anfang des Kapitels zurückblättern musste, um nachzusehen. Das gefiel mir schonmal sehr gut. Toll fand ich es auch, dass das Buch in Köln spielt. Ab und an dachte ich wirklich "Ach ja, da warst du auch schonmal." Persönlich am besten hat mir die Geschichte von Doreen gefallen. Diese hat eine Kollegen, den sie ganz nett findet. Sie will sich allerdings weder eingestehen, dass sie ihn gern hat, und selbst wenn, dann würde er nicht in Frage komme, weil er ein Arbeitskollege ist. Diese Teil des Buches konnte ich immer wieder gut auf mich selbst beziehen, denn bevor ich mit meinem Freund zusammenkam, steckte ich in einer ähnlichen Entscheidungskrise.
Aber nichts desto trotz haben mir auch die anderen beide Parts gut gefallen. Manchmal hätte ich eine gerne für ihre Ansichten geschüttelt, dann konnte ich nur zustimmend nickend.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass diese Buch wunderbar einfach zu lesen ist und sich gut hat runterlesen lassen. So wurden mir einige Zugfahrten versüßt. Im Großen und Ganzen denke ich allerdings, dass dieses Buch wirklich eher in die Kategorie 25+ passt bzw. zu Frauen, die in ihrem Leben schon etwas weiter sind als ich. Damit meine ich nur, dass ich ja noch nicht final meinen Platz im Job und im Leben gefunden habe, vielleicht im Gegensatz zu anderen. Empfehlen würde ich es euch aber trotzdem, wenn ihr etwas amüsantes sucht, bei dem ihr Lachen oder auch manchmal den Kopfschütteln wollt, bei dem ihr euch sagt, dass ihr das kennt oder euch fragt, warum jemand so handeln könnte, dann kann dieses Buch das richtige sein.

Erwerben kann man das ganze bei Amazon. Als Taschenbuch für 9,95€, für den Kindel Reader für 8,49€.

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