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Mittwoch, 26. November 2014

If you wanna be my lover ...

Heute gibt's mal einen Doppel-Post: Ilka und ich schreiben beide über unsere liebsten Mädelsabende :)

EILEEN

Ich sag' euch eins, Mädels: Wenn ihr Glitzer ins Bett streut, dann den Staubsauger bereitstellen. Ich war zumindest 1384x so lange damit beschäftigt, die kleinen Glitzer-Flimmer aus dem Altbau-Boden zu entfernen, wie ich ihn in die Luft warf. So ein leichtes "yeaaaaah" ist halt schnell getan - und mein (quasi neues) Zimmer glimmert in Silber. Nun ja - oder zumindest mein Bett und der Boden. Aber es diente ja einem netten Zweck - und im Leben brauchen wir schließlich alle ein bisschen Funkel-Spaß. Der Sinn dieser Aktion: Trash-Musik, Marie und Schnaps. (geniale Kombi!) Zusammen mit Baileys haben wir abgeschaltet und gefeiert. Ja - so ganz unter der Woche. Ist ja in Berlin nichts ungewöhnliches, hier auf dem Weg zur Arbeit die Afterhour-Menschen in der Bahn zu treffen. Den Mädelsabend auch mal mit der Kamera festzuhalten, war leichter gesagt - als getan. Die Fotos sehen teilweise so aus, als würde ich alle Spice Girls gleichzeitig ermorden wollen und hätte parallel versucht, zu twerken. Ihr seht hoffentlich auf den Bildern, dass zumindest Marie und ich Spaß hatten. Mit Britney, den Backstreet Boys und Christina läuft das ja alles wie von alleine. Mädelsabende Zuhause sind halt super - schon als Teenie gab es nichts besseres als Schlafanzug-Nächte mit Schmonzetten-Filmen und dem neusten Jungs-Gossip. Hach! Irgendwann tauscht man sich dann auch über den perfekten Lippenstift aus, über "was will er mir mit dieser SMS sagen" oder komische Frauen-Dinge, die mit der Pubertät einfach passieren. Und natürlich: Haufenweise Teenie-Filme (Natürlich Blond ist mein Favorit). Irgendwann kommt dann halt noch der Schnaps dazu, höhö. Marie und ich haben nun Baileys auf Eis eingeschenkt, den ich das erste Mal übrigens über den Wolken trank. Ich glaube es war auf der Weltreise nach Tokyo. Und seitdem ist es mein Lieblings-Flugzeug-Schnaps. Aber auch hier auf dem Boden mit genug Eis (und teilweise Kakao) eine nette Abwechslung. Dabei haben wir übrigens fürstlich gespeist und geniale Burger verdrückt - die Bilder bleiben aber lieber nur in meinem Kopf. Ohne Essen wäre ich heute vermutlich noch beschwipst zur Arbeit gewackelt. PS: Danke an Toko für die Fotos. 










ILKA

Früher hab ich meine Mädelsabende auch immer im Dorf verbracht. Voll oft mit Eileen, wir wohnten ja nur einen Spuck-Wurf von einander entfernt und mit dem Fahrrad sind wir immer zum jeweils anderen gedüst. Heute ist das ja leider nicht mehr so schnell möglich, immerhin liegen zwischen Köln und Berlin ziemlich viele Kilometer. Einfach mit 'ner Baileys-Flasche anklingeln, ist nicht. Meinen letzten Mädelsabend habe ich also in Kölle mit vier lieben Freundinnen verbracht. Wie wir vier zusammengefunden haben, weiß ich schon gar nicht mehr. Mit meiner Freundin Kati studiert mein Freund zusammen. Saskia arbeitet mit mir zusammen bei einer großen Kaufhaus-Kette und Vanessa wurde irgendwie mitgeschleppt ;) So ergab sich unsere bunte Mischung. Es wurde wie immer viel gequatscht, gelacht und gegackert. Die Mädels unter euch kennen das ja, wenn sich der Hühnerhaufen mal wieder trifft. Für mich mal eher außergewöhnlich: Wir waren alle schick gekleidet, mit Kleidchen und hohen Schuhen. Ich bin sonst ja eher so der Chiller-Typ in Chucks und Stoffrock. Aber die Party war halt schicker und ich hab es doch ziemlich lange auf den hohen Hacken ausgehalten und wir haben die Nacht zum Tag gemacht. Abgespackte Tanzbilder gibt es aber nicht. Denn manche Dinge müssen bleiben, wo sie hingehören: In eine Box, tief versteckt im Kleiderschrank. In diesem Sinne: Auf uns - mit Baileys. 

GEWINNSPIEL

Und weil Mädelsabende toll sind und uns vor dem Alltags-Monster befreien, haben Ilka und ich ein Gewinnspiel für euch. Schickt euer schöööööööönstes (oder trashigstes) Mädelsabend-Bild an die liebe Redaktion Mode.de! Einfach ein Foto von eurer Truppe aussuchen, ein Sätzchen dazu schreiben und an EditorsDE@mode.com schicken. Zu gewinnen gibt es ein Baileys-Partyset und eure schnieken Bilder werden dann falls ihr gewinnt auf der Mode-Website veröffentlicht. 






Die Mädels unter sich: Katharina, Ilka, Vanessa und Saskia 

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Mittwoch, 19. November 2014

Events: Berlin ist mehr als Kreuzberg

#Mehrfoto war das Motto eines Events von Yourfone. Es ging darum, aus Handybildern geilere Dinge rauszuholen. Inmitten des ganzen Geknipses habe ich aber noch viel deutlicher gemerkt, dass Berlin mehr zu bieten hat, als Kreuzberg. 

Mit Berlin ist das nämlich so: Wohnste in Kreuzberg, dann bleibste da auch. Warum auch nicht - ich habe hier alles, was ich brauche. Bis zur Arbeit sind es nur 15 Minuten und um die Ecke ist der Bergmannkiez, wo sich alle möglichen Restaurants die Ehre geben. Ich habe ein Ufer, coole Vintageläden und massig Möglichkeiten, meinen üppigen Menschenhass auszuleben. Besonders im rappelvollen Bus auf dem Weg zur Arbeit. Immer wieder ein Träumchen. Warum also das warme, behagliche Kokon verlassen und die Fühler ausstrecken. Tja - das habe ich am Samstag dann doch mal gemacht. Und mich mit einem Haufen Blogger durch Berlin-Moabit geschlagen. Nach 45 Minuten Busfahrt (wat ne Weltreise) war ich am Ziel. Und muss gestehen, dass Moabit wunderschöne ecken hat. Klar - teilweise sieht's da auch aus wie im Ruhrpott und die Asis geben sich die Klinke in die Hand und brüllen dich grundlos an. Aber Charme hat der Stadtteil doch! 


Auf dem Event haben wir Blogger mal die Spiegelreflex zu Hause gelassen und sind mit dem Handy los. Jeder bekam noch eine Fisheye-Linse und während wir durch Moabit schlenderten und uns von den netten "Mit Vergnügen"-Mädels historisches Zeug zum Stadtteil erzählt wurde, machten wir Bilder. Instagram-Profi Thomas Kakareko erklärte uns ab und an, wie er seine Bilder macht und ich muss sagen, dass mich seine Arbeit wirklich fasziniert. Ich persönlich könnte mich bei Instagram zwar nicht auf ein Themengebiet festlegen (er macht nur Street-Fotos). Denn wenn ich nur Selfies posten würde, hättet ihr bestimmt bald keinen Bock mehr drauf. Ich poste lieber ein Sammelsurium aus meinem Leben - habe aber dann natürlich weniger Chancen, tausende Follower zu generieren. Aber das macht nix! 

Falls ihr euch fragt, wer die ganzen Menschen auf den Bildern sind: Die Reisegruppe "Instagram" bestand nicht nur aus Modebloggern ;) Deswegen kannte ich viele Gesichter noch nicht. Nur Mici kannte ich besser und wir schlenderten dann gemeinsam mit dem Rest durch die Hauptstadt. Bis die Finger vor Kälte wehtaten. 

So, damit ihr nicht nur Bilder, sondern auch was nützliches habt - Die Bildbearbeitungs-Apps, die Thomas empfehlen kann sind: - Snapseed, Noir, VSCO, TouchRetouch und SKRWT. Ich selbst kann noch bestens Afterlight empfehlen, das nutze ich meistens.









Folgende Blogger waren dabei: Andreas, Claudia, Dominik, Dustin und Moses, Kathrin, Maik, Michaela, Mici, Nils, Sophie, Susanne
 

Fotos: Stefan Gröneveld 

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Samstag, 8. November 2014

Outfit: Wonderful Autumn Days

Ich liebe die große Stadt das muss ich wirklich sagen. Als Mädchen von kleinen Dorf war es damals ein ganz schön großer Schritt nach Köln zu ziehen und dort quasi nochmal komplett neu anzufangen. Ich hab ja mehr oder minder alles hinter mir gelassen. Nichts desto trotz fühle ich mir hier pudelwohl und genieße es in so einer Stadt zu leben. Ich habe viele neue Freunde gefunden, eine Liebe und unfassbar viel Erfahrung fürs Leben.  Trotzdem fahre ich noch unfassbar gerne nach Hause. Seit dem meine Eltern über dem Elternhaus meiner Mutter wohnen, wo meine Oma immer noch wohnt, sogar noch ein bisschen mehr als früher. Ich bin in diesem Haus den größten Teil meiner Kindheit aufgewachsen und verbinde viele tolle Erinnerungen daran. Umso praktischer ist es natürlich jetzt, dass meine liebsten Familienmenschen alle zusammen wohnen.

Letztes Wochenende war es dann nach vielen Wochen wieder soweit. Gemeinsam mit meinem Freund fuhr zu hoch zu meinen Eltern. Wir verbrachten das sonnige Wochenende viel auf der Terasse und im Garten. Samstagabend wollten wir meine Freund mal endlich das griechische Restaurant näher bringen in das wir so gerne gehen.  In den Tage zuvor hatte ich unter großen Protesten meines Freundes nach einem Pullover für die Herbstzeit gesucht. Ich habe mich bewusst gegen Grobstrick entschieden. Zum einen weil ich schon einige Pullover von dieser Art habe und zum anderen, weil ich dann doch auf der Suche nach etwas dünnerem war. Fündig wurde ich schlussendlich bei Street One. Ich muss gestehen eher ein Online Shop auf dem ich seltener unterwegs bin. An dem Pullover gefällt mir besonders, dass er hinten etwas länger ist als vorne. Ich habe gerade im Winter gerne etwas an, was die Nieren und den Po ein bisschen verdeckt. Kann ja irgendwie auch gar nicht schaden. Außerdem mag ich den Reißverschluss im Nacken. Ein schönes Detail welches den Look komplettiert.

Wir haben diese Fotos auf der großen Terrasse meiner Eltern gemacht. Das Wetter war noch so schön, da hat es sich einfach angeboten. Höchst spektakulär ist das Outfit nicht. Trotzdem wollte ich euch den Pullover nicht vorenthalten. Vorallem weil er seit neustem ein echter Schnapper ist. Denn zurzeit ist er im Online Shop um 50% reduziert. Es ist eher ein bequemer Casual-Look geworden mit dem man auch mal zur Arbeit gehen kann. Getragen haben ich das zu besagtem Abendessen beim Griechen. Ich war im Nachhinein einfach nur super happy, dass ich Trottel mit nicht vollgeschlabbert habe. Da wäre der Pullover wohl direkt hin gewesen.


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Donnerstag, 6. November 2014

Outfit: RED sweater and BLUE hair!

Was fällt bei diesem Blogpost auf? Erstens: Ich habe den einzigen roten Pulli aus dem Schrank geholt, den ich besitze. Zweitens: Meine Haare sind blau. Drittens: Stohhalme halten nicht immer in Evian-Flaschen.

Ohne Mist: Versucht mal, halbwegs sexy aus 'ner Wasserflasche zu trinken. Entweder ich schlabber mich voll, hab dicke Wangen beim Runterschlucken oder fische mit meinen Fingern nach dem Strohhalm. Ein Bild für die Götter - und die Leute in Berlin-Kreuzberg hat's ebenso gefreut. 
Mit Marie (die nun auch in Berlin lebt, was ich wunderbar finde) habe ich Fotos für Evian geknipst. Ich trinke generell ja Wasser OHNE Kohlensäure und bin deswegen ein großer Freund dieser und anderer Marken. Das schöne ist: KENZO hat für Evian nun eine Limited Edition designt - für Glas- und (erstmals) Plastikflaschen. Die Glasflasche werde ich als Vase oder Kerzenständer behalten, so schön finde ich sie.  Wenn die Flasche gefüllt ist, kann man einen Lupeneffekt beobachten: Der Blick auf den Inhalt der Flasche wird durch lilafarbene Fragmente und einen limettenfarbenen Streifen gekreuzt, wodurch es wirkt, als sei die Flasche schief und leicht verzerrt. Gezickzackt macht die Wasserflasche  allgemein 'nen netten Eindruck. Auch, wenn kein Wasser mehr drin ist. 


Für das Trinken-und-halbwegs-schön-aussehen-Experiment habe ich mich in meinen knallroten XXL-Pulli geschmissen, der ab und an meine Shorts verdeckt. Aber in Berlin kannste das ja machen, wir sind ja hier nicht auf dem Dorf. Da komme ich ja her und dezent pikierte Blicke einiger älterer Damen wären mir gewiss sicher. Achso. Und meine blauen Haare habe ich seit gestern. Vor dem Fotoshooting hatte ich eh einen Friseurtermin - und wusste noch nicht ganz, was ich haben will. Irgendetwas anderes und spannendes. Oben dunkler, unten was mit Farbe. Jetzt bin ich also blau (haha) und dunkelbraun und ich find's super. Klar, man muss sich dran gewöhnen und es wäscht sich schnell raus, aber ich färbe dann mit Directions nach. Allerdings dann etwas mehr ins grün-türkise - so wie Kylie Jenner das eine Zeit lang hatte (falls ihr euch daran erinnert). 




Mein Outfit - was sagt ihr zum Blau? 



Pulli: H&M (damals ein Sale-Schnapper), Bluse mit Herzchen: Primark, Shors: Bershka, Schuhe: Deichmann, Kette: Flohmarkt, Armreifen: H&M, Augenringe: Schatten großer Taten. 
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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Inspiration: Kocca Fashion Machine

Gewinnspiel-Post aus Bella Italia: Das italienische Modelabel Kocca versorgt uns noch bis zum 11. November mit Klamotten. Kocca startet die "FASHION MACHINE" - eine virtuelle Spielekonsole. Ganz praktisch, jetzt wo wieser die alljährlichen Weihnachts- und Silvesterplanungen beginnen. Was man da anzieht, überlegt man sich ja eh meist jetzt erst. Statt Geldregen gibt's hier natürlich Outfits zu gewinnen. Wir können mit dem Automaten verschiedene Teile zusammenstellen und mit ein bisschen Glück diese auch gewinnen. 



So wird's gemacht: Die Website der "Fashion Machine" aufrufen und Schritt für Schritt den Anweisungen folgen. Glaubt mir, ist echt kinderleicht. Ich hab's durchgespielt. Man wird zum Online Shop geleitet und kann sich aus der Herbst/Winterkollektion 2015 drei Teile aussuchen, die man gerne gewinnen will. Per Klick auf "Slot hinzufügen" landen sie bei euch in dem Warenkorb, um den man spielen kann. Nett: Alle Outfits werden an Models gezeigt, so dass man sich besser vorstellen kann, wie es angezogen aussieht. Wer drei Teile ausgewählt hat, betätigt den virtuellen Spielmaschinen-Hebel (dingdingding!) und weiß innerhalb der nächsten Sekunden, ob's geklappt hat. Entweder der Jackpott gehört euch, oder ihr werdet mit einem Gutschein für kostenlosen Versand vertröstet. Die Teilnahmebedingungen könnt ihr euch dort auch noch einmal durchlesen. 

Aber hey, weil Bilder ja mehr als tausend Worte sagen, schaut euch am besten das Video an. Ich habe schon um meinen Einkaufskorb gespielt, aber kein Glück gehabt. Ein bordeauxfarbener Pulli, ein Muster-Jäckchen in Schwarz/Weiß und ein schwarzer Rock sollten es sein. Achja: Mitmachen kann man übrigens, so oft man will. Wer also gerade Langeweile in der Vorlesung hat, oder den Vormittag noch im Bett verbringt, kann sich so die Zeit vertreiben. 




Meine Lieblingsteile seht ihr unten in zwei Bildern. Auf die Klamotten bin ich scharf, vielleicht wird's ja noch was mit meiner Glückssträhne. Wobei ich leider auf der Kirmes als Kind schon immer Pech bei sowas hatte ...