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Samstag, 28. März 2015

Instagram Review März

Kaum zu glauben: Es ist schon wieder ein Monat rum. Nächste Woche ist bereits Ostern und meine Mutti ist schon im Dekorier-Wahnsinn Zuhause. In Berlin habe ich mir nur zwei Kupfer-Dekoteile gekauft, aber ich war auch noch nie so eine ausgiebige Feiertags-Schmückerin. Stattdessen schmücke ich meine Reise-Landkarte mit einem neuen Stempel: Es geht für mich von heute bis Montag nach Kopenhagen. Schlaue Füchse und Leser dieses Blogs mögen sich nun denken "hä, war da nicht Ilka erst?". Jup. Aber wir hatten getrennt von einander gebucht - nur eben fast den gleichen Zeitraum. Ilka war mit ihrer Mama letzte Woche dort und für mich geht es nun mit meiner Freundin Chiara nach Dänemark. Drei Tage Einrichtungsläden, Sneaker-Shops, geiles Essen und ein bisschen Party. Mal schauen, was die Stadt uns so zeigt und ob wir es wirklich durchhalten, mit dem Fahrrad zu düsen. Denn unser Plan ist es, kaum Bus und Bahn dort zu fahren. Schließlich wollen wir ja was sehen (und unseren inneren Schweinehund bekämpfen). Auf Instagram halte ich euch auf dem neusten Stand - und hier kommt nun der Rückblick für März. Habt ein tolles Wochenende :)!
EILEEN
Zwischen Fernweh nach Sydney, Dinner beim Spirit of Istanbul Festival und müden Augen viel zu früh in Berlin

Ich sollte den Spiegel mal wieder putzen, habe mich aber immerhin endlich von den grünen Spitzen verabschiedet und neue Visitenkarten am Start

Zwischen dem Ananas-Bild und dem Bild mit der Hunde-Shorts liegt eine fette Lebensmittelvergiftung. Vorher wurde noch der eigene Hund geknuddelt

Oster-Deko passend zur Lampe gekauft, im Spreegold lecker gefrühstückt und Toko brachte mir diese geilen Star-Wars-Vans aus Amerika mit

Wir haben Ilkas Geburtstag gefeiert, ich habe einen neuen Teller der viel zu schade für einfache Brotzeiten ist und bei meinen Eltern in meinem "Kinderzimmer" wurde neu tapeziert

In Amsterdam verliebte ich mich in diese Lampen, mit Ilka gab's diese geile Pizza und im Club trugen die Klotür und ich Partnerlook

In Amsterdam hatte ich noch grüne Spitzen, sah vom Hotel aus diesen schönen Sonnenuntergang und hätte am liebsten alle Blumen der Stadt gekauft

Mit meiner Lieblings-Tatjana ging's erst arbeiten (Blick aus dem 14. Stock) und dann deliziös Tapas schlemmen 

ILKA

Von Selfie-Versuchen, ein bisschen Sushi und ein Selfmade-Dinner mit wiedergewonnenen Freunden. Ach und Eileens großem Auftritt bei den Medienfrauen NRW. Ich hab fleissig in der ersten Reihe gecheert.

Herzallerliebste Geburtstagsmenschen, die mir einen wunderbaren Geburtstag verschafft haben. // Einmal eine Portion Farbe für die Haare - und das zum Mitnehmen bitte. // 50 Shades of...whatelse? Ein Aufzugfie oder wie heißt das?

Schöne Blumen im schönen Dänemark! // Ich wurde vom Busfahrer stehen gelassen und verbrachte die Wartezeit damit Fotos meiner Schuhe zu schießen. // Schon wieder ein Selfie.... // Bestes Auberginen-Sandwich ever! Dabei mag ich nicht mal Auberginen.

Mit Mama die schönesten Seiten von Kopenhagen genießen und viel Interior-Schnickschnack zum schwärmen. Achja in Schweden waren wir irgendwie auch noch.

Schöne Häuser, schöne Kirchen, gutes und irgendwie auch schönes Essen. So hat der typische A-Blogger es gern.

Modisch hauptsächlich in Grau-, Braun- und Schwarztönen unterwegs. Selbst die Ananas (♥) reißt es farblich nicht so raus.

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Donnerstag, 26. März 2015

Event: Vive Maria - behind the Story

Einmal diese Wohnung, bitte...

Wenn es mich aus Kreuzberg bis nach Charlottenburg zieht, muss schon was los sein. Schließlich verlasse ich mein Viertel eher selten - aber ab und an muss Frau sich auch mal 30 Minuten in die Ubahn setzen. Ich war zu einem Blogger-Event der Marke Vive Maria eingeladen und durfte mit ein paar anderen Mädels einen Blick in das Atelier der Designerin Simone Franze werfen. Und was soll ich sagen? Ich würde glatt dort wohnen wollen. Märchenhaft mädchenhaft eingerichtet, Altbau mit hohen Decken und Stuck, große Flügeltüren und versteckte Nischen. Tolle Vintage-Möbel, Pastel-Töne und detailliert verzierte Wände, Tapeten oder Garderoben. Einfach traumhaft, auch wenn ich nur in meinen Tagträumen dort wohnen werde. Alles ist super liebevoll eingerichtet, die einzelnen Kollektionsteile hingen für uns aufgereiht an Kleiderstangen und dazu gab es haufenweise Süßigkeiten. Mein Fasten-Vorsatz hatte sich also mal schnell in Luft aufgelöst - bei einer Candy Bar und Cake Pops konnte ich nicht nein sagen. Wir schauten uns die aktuelle Frühjahr/Sommerkollektion an, durften natürlich auch mal reinschlüpfen und uns am Ende ein Lieblingsteil aussuchen. Yep, Mädchensein macht manchmal echt Spaß! 


Ich muss sagen, ich kenne Vive Maria noch aus Teenie-Zeiten (wie das klingt...), als ich sehnsüchtig auf den neuen EMP-Katalog gewartet habe. Es folge der hektische Blick, ob wieder neue "A Day to Remember"-Bandshirts drin sind und welche anderen coolen Motive es in den Katalog geschafft haben. Weiter hinten im Katalog gab's auch einige Vive-Maria-Teile zu kaufen - damals wurde mein Taschengeld aber fein säuberlich für Hardcore-Konzerte und schwarze Bandshirts ausgegeben, als für die sehr romantischen und verspielten Teile. PS: Nichts gegen die Bands - die höre und sehe ich heute auch noch super gern. Ich trag' nur ab und zu auch mal Farbe und verspielte Details. Die Unterwäsche bzw. die Nachtwäsche von Vive Maria fand ich schon immer sehr sehr schön, so dass ich mich auch jetzt für ein Wäscheset entschied - das werde ich euch natürlich noch zeigen, sobald es angekommen ist. Nachts darf es gerne sehr verspielt, romantisch und verschnörkelt zugehen. Und die Stoffe haben sich im Atelier schon sehr angenehm angefühlt - darin schlummert es sich also hoffentlich bestens. Es gibt aber natürlich auch Straßenkleidung wie Kleider, Shorts oder Blusen. Glaubt mir, die Auswahl war schwer, schwarze Kleider oder Shorts ziehen mich immerhin auch magisch an. 


Ich muss sagen, dass ich selten auf so einem herzlichen Event war. Es mag an der kleinen Gruppe liegen - wir waren nur ein paar Girls. Aber wir wurden auch sehr freundlich begrüßt, es wurde nett geplaudert und war eher eine Art "Teeparty", so dass wir später auch noch zusammensaßen und über Gott und die Welt geplaudert haben. Zwischendurch huschte ich immer wieder zur Candybar - war ja klar. Alles in allem ein sehr gelungener Nachmittag, für den ich gerne aus meinem Bett in Kreuzberg aufstehe. Wobei - auf den nächsten arbeitsfreien Sonntag im neuen Pyjama freue ich mich ja schon ein bisschen dolle ...





Fotos: Stephanie Grimm 

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Sonntag, 22. März 2015

Event: Dinner mal anders

In DIESEM Post habe ich ja schon ein bisschen angeteasert, dass ich das Outfit zu einem ganz bestimmten Anlass kurz vor meinem Geburtstag anhatte ...

Mitten im Nirgendwo haben mein Liebster und ich nämlich dank MyDays ein Dinner der besonderen Art erleben dürfen. Die Entscheidung, was wir genau machen wollen, fiel uns am Anfang gar nicht leicht. Riesen Auswahl und keinen Plan, was sich wirklich lohnt. Erst war eine Massage in Köln im Gespräch, dann vielleicht was mit Fotografie bis wir zu Eileens Lieblingsthema kamen: Essen! Dabei war schnell klar, dass es kein stinknormales Candlelight-Dinner oder ähnliches sein sollte. Wir fanden die Fasserie Eberhardt in Abterode. Irgendwo hinter Kassel, dort wo weder Vodafone noch O2 Mobilfunknetz anbieten. Ganz fix gebucht, Termin ausgemacht und eh man sich versah, war man dann auch schon auf dem Weg.



Uns erwartete ein 5-Gänge-Menü im Garten der Fasserie Eberhardt. Ein Familienbetrieb, der bereits in der fünften Generation geführt wird. Durch Zufall und dank unserer netten Bedienung Heike lernten wir auch die Mutter der jetzigen Chefin sowie die Chefin, die auch Köchin des Restaurants ist, kennen. Vom freundlichen Empfang vollkommen begeistert, gingen wir mit unserem Aperitif in unserer eigenes kleines Fass. Ich hatte erst ein bisschen Sorge, dass mein Freund da gar nicht reinpasst. Er mißt immerhin 1,93m. Hat aber funktioniert und ziemlich flott wurde uns auch der erste Gang serviert. Es gab ein ziemlich leckeres Bruschetta mit Feta im Speckmantel. Ich will eigentlich gar nicht anfangen zu schwärmen, weil dann höre ich vermutlich nicht mehr auf, aber es war wirklich wirklich wirklich lecker. Weiter ging es dann mit einer klassischen Rinderbrühe inklusive hausgemachtem Eierstich. Sehr bodenständig, gut bürgerlich aber auch echt lecker. Es folgte ein Allerlei aus verschiedenem Fisch. Und wenn wir mal ehrlich sind, war ich danach eigentlich schon pappsatt. 



Aber wir hatten ja noch zwei Gänge vor uns. Zwischen diesen sind wir übrigens das ein oder andere Mal vor dem Fass gewesen und haben uns die Beine vertreten. Beim Hauptgang konnten wir wählen. Entweder Steak, Wild oder Lamm. Für den Freund wurde es Steak. Da gabs nicht viel zu zögern. Mir fiel die Entscheidung da schon schwerer, da ich bisher weder mit Steak noch mit Wild gute Erfahrungen gemacht habe.  Also das Lamm. Köstlich. Kann ich nur weiterempfehlen. Zum Schluss – und da war mir schon unfassbar schlecht- gab es noch Eis, WanTan gefüllt mit Banane und Nutella sowie Panacotta. Ein Traum, den ich leider nicht aufessen konnte. Es ging einfach nicht mehr.

Zu dem Menü hatten wir auch alle Getränke inklusive. Für uns gab es Wasser, Weißwein und ein Bier zum Probieren.


FAZIT: Ich kann so ein Fass wirklich nur weiterempfehlen. Natürlich ist der Weg dorthin schon relativ weit, da es ja wirklich weit ab vom Schuss ist, aber wer mal ein außergewöhnliches Geschenk verschenken will oder selbst so etwas mit seinem Liebsten machen will, sollte sich das unbedingt mal überlegen. Wir haben den Abend jedenfalls sehr genossen und würde so etwas in diesem Rahmen definitiv ein weiteres Mal machen. An dieser Stelle nochmal ein Herzliches Dankeschön an MyDays, dass sie uns dieses Dinner möglich gemacht haben.





Und so sieht es im Lokal gegenüber aus - dort kann man natürlich auch spontan essen, da die Fässer oft ausgebucht sind

 
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Samstag, 21. März 2015

Interior: fruit time

Servus! Habt ihr gestern auch versucht, die Sonnenfinsternis zu beobachten? Na, wer von euch hat's mit diesem Selfie-Trick probiert? Ich habe damit ja gar nüschts gesehen und da ich keine Spezial-Brille hatte, nur einen millimilliwinzigen Blick mit Sonnebrille riskiert. War durch meine Linse also leider sehr unspannend - da hab ich lieber die Fotos im Netz bestaunt. Gestern war aber nicht nur SoFi. Und nein - ich meine nicht Sami Slimanis Geburtstag. Sondern den Frühlingsanfang. Auch wenn Berlin sich aktuell wieder von der regnerischen Seite zeigt. Gestern wurde die schönste Zeit des Jahres eingeläutet und jetzt herrscht Copacabana in meinem Kopf. Ananas-Hose an, das Leben nicht zu ernst genommen und den Cocktail mit Schirmchen bestellt. 5 Grad und Nebel hin oder her. Ich will Frühling - notfalls im Kopf. Damit der Frühjahrsputz (oh Graus, der steht mir auch noch bevor) nicht nur die Bude staubfrei macht, sondern auch verschönert, habe ich mal meine liebsten Pieces zusammengepackt. Da dreht sich heute alles um das Frucht-Thema. Denn ich gucke mir die Frucht-Prints viel lieber an oder trage sie als Klamotte, als sie zu essen. Ich weiß nicht wieso - aber ich würde nie auf die Idee kommen, einen Apfel zu essen. Das dauert viel zu lange, ist total eintönig und macht nicht satt. Oder glücklich. Obst schmeckt am besten kleingeschnitten und in Schokolade getaucht. Die Ananas-Kerze von Primark auf meinem Kopf habe ich übrigens nicht verspeist. 








Shorts: Primark, Ananas-Schuhe: Sperrys, Melonen-Schuhe: Vans, graues Kissen: Orla Kiely, Ananas-Lampe: Oliver Bonas, Print oben rechts: via Etsy, Frucht-Haken: The Land of Nod, Melonen-Bikini: Freya, Ananas-Shirt: Via Etsy









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Donnerstag, 19. März 2015

Inspiration: Moo Cards

Guten Abend ihr Lieben! Während Heidi mal wieder die "Meeeeeedchen" bei GNTM drillt, wartet ein neuer Blogpost auf euch. Ilka und ich zeigen euch heute unsere neuen Visitenkarten, die wir erstellt haben, als ich letzte Woche bei ihr in Köln war. Und die sind ganz schön knallig bunt. Wir hatten mal Lust auf viele, viele Farben und Motive. Nachdem wir sonst immer nur eine Vorder- und Rückseite designten, durfte es nun die geballte Ladung Instagram-Power sein. Dafür durften wir uns Moo Cards online bestellen. Wer Moo nicht kennt - dort kann man sehr individuelle Kärtchen erstellen. Ilka und ich haben ein wenig herumgestöbert und uns für die Printfinity Moo Cards entschieden. Heißt: Auf jede Karte kann man ein anderes Design drucken lassen. Das Programm ist beispielsweise mit Instagram oder Facebook verknüpft, so dass man sich dort einfach schöne Bilder aussuchen, und bei Moo hochladen kann. Sehr praktisch! Einziger Nachteil: Ich konnte mich nicht bei Facebook oder Insta abmelden und Ilka anmelden, um so an ihre Bilder zu kommen. Die haben wir dann auf dem PC zwischengespeichert und separat hochgeladen. 


Wir haben erst mal 150 Visitenkarten bestellt und dazu wurde automatisch eine schwarze Box für jeden von uns geliefert, worin wir sie verstauen können. Ich glaube wir haben 40 verschiedene Bilder ausgewählt, einige sind also doppelt bzw. dreifach drin. Aber ich finde es spannend, damit nun loszuziehen. Immerhin kann sich jeder, der ein Kärtchen von uns möchte, nun ein Motiv aussuchen. Mal gucken, welche Fotos da beliebt sind ... 

Übrigens: Der Versand ging super schnell. Wir haben die Karten am Dienstag bestellt und zwei Tage später waren sie bei uns - vor 12 Uhr. Dafür kostet der Versand aber auch rund 25 Euro. Das lohnt sich also vor allem, wenn man viele Karten bestellt und nicht nur ein paar Stück. Die Karten hätten uns etwa 39 Euro gekostet. Für 150 Stück mit verschiedenen Covern ein fairer Preis, wie wir finden. Und die Qualität ist 1A erste Sahne!





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