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Donnerstag, 24. Juli 2014

MBFWB: Michalsky Stylenight

Mein erstes Jahr Fashionweek in Berlin endete freitags abends direkt mit einem großen Knall. Und damit meine ich weder einen riesigen Streit mit Eileen, die nämlich zu diesem Zeitpunkt schon ihrem Pelz unter Maltas Sonne bräunte noch meine schmerzenden Füße (Highheels flogen in die Tasche nachdem ich meinen Platz gefunden hatte) sondern die große Michalsky Stylenight. Denn ich war als Eileens hoffentlich würdige Vertretung dort zu Gast. Gemeinsam mit der süßen Laura war ich an diesem Abend unterwegs. Ohne sie wäre ich absolut verloren gewesen. Laura wusste wie der Hase läuft, weil sie schon das ein oder andere Mal bei Michalsky zu Gast war. Ich wusste mich also in guten Händen. Mit Rita Ora als Special Guest hatte Michalsky mich so oder so auf seiner Seite. Selbst wenn die Kollektion ein einziger Misthaufen gewesen wäre. Aber es wäre eben nicht Michalsky - immer für eine Überraschung gut. Damit ihr nicht in einer Flut von Bildern ertrinkt, zeige ich euch heute nur meine persönlichen Highlights und Favourites der Kollektion und des gesamten Abends. Meinen Plan, nur eine halbe Stunde auf der Aftershowparty zu bleiben, konnte ich natürlich auch nicht durchziehen. Gemeinsam mit den Jungs von Homme to Go "körperklausten" (Ich darf hier einfach nicht tanzen schreiben!) wir zu den ein oder anderen Lied, gönnten uns die ein oder andere waghalsige Mischung der Barkeeper und verbrachten einen wirklich witzigen Abend.



Photocredit by Michalsky

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Mittwoch, 23. Juli 2014

MBFWB: Fashionbloggercafé 2014

Was darf am Ende einer gelungenen ersten Fashionweek nicht fehlen? Richtig, das Fashionbloggercafé. Wo ich doch sonst immer nur bei den FleetMeets in Düsseldorf dabei war, hatte ich nun endlich auch die Gelegenheit bei der "Mutter der FBC's" am letzten Tag der Berliner Fashionweek dabei zu sein. Gemeinsam mit Marie wurde ich morgens von unserem Fahrer Özcan (ein sehr netter Mann übrigens) von Blacklane zur Location nach Tempelhof gefahren. Es war so unfassbar angenehm bei dieser Hitze nicht in die Bahn steigen zu müssen. Vorallem weil Marie ihren Koffer dabei hatte. Ich kenne zwar die Locations von den letzten Jahren nicht, aber ich muss sagen, diese hatte es in sich. Auf einer Art kleinen Halbinsel mitten im Tempelhofer Hafen befindet sich das Pier13. Eine Location in der es sich sowohl drinnen als auch draußen sehr gut aushalten ließ. Ich muss gestehen, da ich die meiste Zeit des Tages faul in einem Strandkorb gechillt habe, musste ich mir die Fotos nun bei ein paar lieben Menschen zusammen suchen. Es war ein wundervoller Tag mit neuen und alten Gesichtern, mit guten Freunden und solchen, die es werden könnten.

Lisa & Kathi, Maren & Moi








Fotos: 1-6 by styleranking
Fotos 7-8 by Puppenzirkus
 
 
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Montag, 21. Juli 2014

Events: Primark Opening Berlin Alexanderplatz

So ihr Schnuckis. 
Mit ein bisschen Verspätung folgt nun der Post über das Primark Opening in Berlin. Am Alexanderplatz hat endlich - mit einiger Verspätung - der zweite Store in der Hauptstadt eröffnet. Schon am dritten Juli wurde kräftig bei der Eröffnung gejubelt und ich war natürlich am Start. Bisher bin ich immer nach Steglitz getingelt und von Kreuzberg aus ist es relativ weit. Wenn man davon ausgeht, dass man als Berliner eh total faul ist und jede Strecke über 10 Minuten U-Bahn-Fahrt hinaus schon lang findet. Enda Kennedy, Regierungschef von Irland, eröffnete höchstpersönlich die Filiale am Alex. 


Aufbau: Der Store hat drei Etagen und gefällt mir persönlich besser, als der Steglitzer. Übersichtlicher gehalten, nicht ganz so weitläufig und dafür mit einem weiteren Stockwerk ausgestattet. Kabinen gibt es auf jeder Etage - wird aber vermutlich trotzdem nicht ausreichen. Primark plant die Eröffnung zahlreicher weiterer Stores in Deutschland innerhalb der nächsten 12 Monate, darunter sind Stuttgart, Krefeld, Dresden, Kaiserlautern, Braunschweig und Weiterstadt.
Was ich interessant finde: Primark will Amerika erobern. Für Ende 2015 ist ein Store in Boston geplant, das werde ich mal genauer im Auge behalten. Bisher traute man sich ja nur an Europa ran, aber der rasche Wachstum und die vielen neuen Geschäfte lassen ja nur darauf schließen, dass auch bald unsere amerikanischen "Nachbarn" sich dort um die Einkaufstaschen und Schnapper kloppen werden. Die Verkaufsfläche für den Laden in Boston ist jedenfalls schon angemietet und man arbeitet auf Hochtouren an der Expansion. Irgendwie hab ich im Gefühl, dass das klappen wird ... 
Zur hitzigen Diskussion um das vielleicht-schon-vielleicht-aber-auch-nicht Fake-Etikett im Primark-Kleid möchte ich mich hier nicht weiter bzw. lang und breit äußern. Klar, dieser Post hat auch heute noch einen komischen Beigeschmack. Aber wenn euch das Opening nicht interessiert, dann schaut gerne morgen wieder vorbei, denn für Dienstag haben wir einen anderen schönen Post schon in Arbeit. Jedenfalls finde ich es natürlich bezeichnend, wenn ich bei Instagram nur "Auf zu Primark" poste und direkt ein Shitstorm bzw. einige Kommentare und Battles unter meinem Bild beginnen. Deswegen empfehle ich mal zwei Artikel: Auf Styleranking könnt ihr einen - wie ich finde - guten Artikel dazu durchlesen, in dem auch Ilka ihren Senf dazu gegeben hat. Ebenso hat mein Herzilein für Stylebook zur Eröffnung ein bisschen was erzählt, der Artikel ist auch echt lesenswert, vor allem da er noch mal genauer auf das angeblich eingenähte Etikett eingeht. 
Nun aber zurück zum Opening. Die Bilder möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten. Ich durfte wie immer mit einem Haufen anderer toller Menschen und Pressevertretern ein paar Stündchen vor dem Startschuss in den Store. Gekauft habe ich mir übrigens einen Melonenbikini für den Urlaub, eine Jeans und einen Kimono. Ein Outfit mit Jeans und Kimono folgt noch diese Woche - die Bikinipics will an dieser Stelle niemand sehen - glaubt mir! ;) 







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Freitag, 18. Juli 2014

MBFWB: Rebekka Ruétz und Minx

Nun kommt noch ein Fashion Week Nachzügler, den ich einfach vor meinem Urlaub auf Malta nicht mehr geschafft habe. Laptop blieb nämlich zu Hause und das Internet aus (außer mal WLAN im Restaurant). Das war's dann von meiner Seite der Modewoche in Berlin und ihr könnt euch auf ein paar Urlaubsbilder in den nächsten Tagen freuen. Genießt das heiße Wochenende und legt euch für mich mit an den See, in den Kühlschrank oder die Gefriertruhe. 

Die erste Show von Ilka und mir war die Fashion Show von Rebekka Ruétz. Da wir sowieso nicht zu vielen Schauen gehen und uns die Kollektionen raussuchten, die uns gut gefallen, werden auch nicht soooo viele Schauenberichte folgen. Wir wissen ja, dass viele von euch das nicht sehr spannend finden. Wir finden es aber trotzdem aufregend und möchten euch ein bisschen dazu erzählen. Es wird noch ein zweiter Post folgen, Ilka wird noch ihren Senf zur Michalsky Style Nite geben. Für mich ja ein echtes Highlight der Fashion Week und einfach der krönende Abschluss. Bin auch etwas traurig, dass ich das Event dieses Mal verpasst. 
Wir sahen also am Dienstag Rebekka Ruétz und am Mittwoch Minx. Was soll ich sagen? Die letzte Kollektion von Rebekka hat mich umgehauen. Die neusten Entwürfe sind einfach nicht so sehr unser Ding. Weder von Ilka, noch von mir. Wir stehen ja eher auf dunkle Farben und starke Materialien, die dieses Mal nicht zum Einsatz kamen. Die vorherrschenden Farben hier waren: Helle Nuancen und pastellig angehauchte Töne in Opalweiss, Zartrosa, Mauve, Pfirsichrosa, Mintgrün, Waldgrün, Staubgrau und Tintenschwarz (Mensch, für was es alles Namen gibt ...). Zu viel durchsichtige Schimmer-Stoffe, die nunmal nicht unseren Geschmack trafen. Vielleicht lag es aber auch an der eher trostlosen Musik, die sehr fad wirkte. Hübsch und in sich stimmig ist die Kollektion "A SUITCASE FULL OF DREAMS" trotzdem und die Show immer eines unserer Highlights. Nächte Saison kann es schon wieder ganz anders aussehen ;)

Minx by Eva Lutz hingegen war schon eher unser Ding. Nicht nur, weil Dschungel-Prinzessin Larissa stolperfrei über den Laufsteg schwebte und ihr Vater vorher neben uns noch ein Getränk zischte. Sondern die Kollektion hat uns umgehauen und ich suche nun ab sofort einen Ryan-Gosling-Verschnitt, der mich in diesem Brautkleid heiraten möchte. Es ist einfach zu schön. Rebecca Mir und Bruce Darnell führten Brautkleid und Anzug vor - ein wohl perfektes Paar, auch wenn ich Rebecca als Moderatorin nicht mag. Aber ein schönes Model ist sie halt einfach und ihr Lächeln passte! Klar, viele der Kollektionsteile waren auch heller gehalten und nicht schwarz oder grau. Dennoch gefielen Ilka und mir hier die Stoffe und Muster der Kleider einfach besser. Wir suchen nur noch Möglichkeiten, die schnieken Kreationen zu tragen ... (Jemand gerade eine Hochzeit geplant oder einen Rosamunde Pilcher Film??) 





Fotos Rebekka Ruétz: Getty Images

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Sonntag, 13. Juli 2014

MBFWB: Das Bodenputz-Kleid

Platz da, ich wisch einmal durch.

Eileen im Maxi-Kleid ist so selten, wie Eileen in Kleidern generell. Viel zu oft habe ich Schiss, dass mein Kleid hochweht und mein Poppes zum Vorschein kommt. Oder nach dem Besuch auf der Toilette aus Versehen mein Kleidzipfel in der Unterbuchse stecken bleibt und ich peinlichst meinen Hintern zumindest teilweise präsentiere. Mit einem langen Kleid kann das zumindest nicht passieren. Wobei sich aber Problem Nummer 2 ergibt: Ich bin zu klein für diese Maxi-Kleider, die für langbeinige Schönheiten konzipiert wurden. Ich weiß auch nicht, welche Maßstäbe die Designer sich immer setzen, aber ich bin schon 170 cm groß und habe trotzdem noch ziemlich viel Stoff auf dem Boden hängen. Hilft alles nichts, wenn man trotzdem ein bodenlanges schlichtes Kleid haben will. Gefunden habe ich nun ein ganz normales bei H&M für 15 Euro, was auch mit nach Malta wandert. (Bzw. wenn ihr das lest schon gewandert ist, denn dann sonne ich gerade schon meinen Wanz am Meer). Ganz simpel, dafür obenrum schön locker geschnitten und es fällt ganz nett an mir herunter. Ich putze nur leider Berlin damit sauber und verheddere mich mit dem Schuh gern. Denn hohe Schuhe trage ich nicht (noch seltener als Kleider zumindest) und werde sie dazu auch nicht anziehen. Dann lieber die ein oder andere Pfütze mitnehmen, als reinzuknallen. 

Bei 30 Grad konnte ich mir mit dem unteren Teil des Kleides auch wunderbar Luft zuwedeln. Pluspunkt! 






Und was trage ich sonst so? 

Die Schuhe habe ich mir während der China-Reise in Peking gekauft. In einem kleinen Laden an einer sehr belebten Flaniermeile. Sie haben umgerechnet sechs Euro gekostet und sind dementsprechend verarbeitet - bisher laufe ich darin aber gut und sie riechen auch nicht mehr eigenartig. Wenn man schon in China ist, dann kann man sich ein solches Teil auch mal mitnehmen, fand ich. Und Hund und Katz sehen einfach so zauberhaft aus. 

Armschmuck: Das dicke goldene Armband mit dem türkisen Stein ist mein momentaner Favorit. Sehr bequem (hatte erst Sorge, die kette zum Finger sei zu kurz) und vor allem ein echter Hingucker, gerade bei einem solchen schlichten Kleid. Wandert auch mit in die Tasche nach Malta und passt gut zu meinen kleinen Ringen, die ich mir in einem Outlet in Amerika gekauft habe. Das Armband ist übrigens von einer sehr talentierten jungen Designerin namens Viktoria Boldt. Ihr Dawanda-Shop ist großartig und ich finde, ihr solltet dort alle mal reinschauen! 

Die Kette ist von Zara und ich trage sie nur, wenn ich wirklich etwas schlichtes anziehe. Sonst ist sie mir zu auffällig.

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