Outfits Events Interior Music Reisen Books Sport Beauty Inspiration

Freitag, 31. Juli 2015

Outfit: Birthday Bash with Cola-Cola

Happy Birthday! 

Nachdem Ilka und ich jüngst fünf Kerzen ausblasen durften, kommen wir heute zu einem zugegeben echt fetten Geburtstag. Denn Coca-Cola feiert 100 Jahre Flasche. Hallelujah - was für ein stolzes Alter. Die Hälfte hat heute übrigens Joanne K. Rowling hinter sich (nur mal so am Rande) und wird 50 Jahre alt. 

100 Jahre - eine verdammt, verdammt lange Zeit. Vor jedem Trinken kommt beim Öffnen das bekannte "Zisch", bevor das Getränk die Kehle herunterwandert. Früher, als ich noch ein kleiner Klops war und in die Grundschule ging, hatte ich natürlich Coca-Cola-Verbot. Ist ja auch mit Koffein - also lieber keine aufgeweckte und hibbelige Eileen riskieren. Nur wenn ich wirklich mal krank war, kaufte Mutti mir die berühmt-berüchtigten Salzstangen und eine Flasche des Kult-Getränks. Ich habe mich gefreut wie ein Schnitzel (hmh, bekomme Hunger) und vergaß kurz, dass es mir echt nicht gut ging. Man muss dazu sagen: Mutti durchschaute schnell, ob ich wirklich krank war - oder nur wieder Panik vor der nächsten Matheklausur oder den Bundesjugendspielen hatte. Gott - was war ich damals neidisch auf die großen Kids, die schon die echte Coca-Cola trinken durften, während ich die angeblich kindergerechte Version verschlang. SO cool will ich auch mal werden, dachte ich damals mit Zöpfen im Haar und der Actionfigur im Arm, während ich am Kindertisch saß und die Erwachsenen beobachtete. 

Diese tollen Flaschen wurden zum runden Geburtstag extra kreiert und sind als limitierte Sammel-Edition erhältlich. Jede der 10 Flaschen steht für eins der Jahrzehnte 

Wie das so ist mit dem Älterwerden, werden manche Dinge irgendwann zur Selbstverständlichkeit, die früher noch verboten waren. Heute gehört Coca-Cola zu meinen Lieblingsgetränken. Ich bevorzuge die Light-Version - nicht weil ich Kalorien zähle (hahahahaha), sondern weil sie mir einfach besser schmeckt. Ich schmecke da wirklich einen krassen Unterschied - nicht so wie die Leute in der Kinowerbung, die sich über die ausgetauschte Coke wundern. Nope, nicht mit mir. Wenn ich etwas im WG-Kühlschrank habe, dann Coke, Ketchup und Bier. Wunderbare Mischung, was das wohl über mich aussagt?? Jedenfalls freute ich mich, quasi uneingeschränkt Coca-Cola-Zugang zu haben - was ehrlich gesagt erst so richtig explodierte, als ich von Zuhause auszog. Weil mein Brudi sechs Jahre jünger ist, gab es nämlich bei meinen Eltern auch eher selten Flaschen zu trinken. 


Jedenfalls wünschen Ilka und ich der amerikanischen Ikone, die uns wahrscheinlich noch Jahrhunderte überdauern wird, alles alles Gute. Und haben uns für diesen Post mal in Schale geschmissen und gemeinsam mit Coca-Cola überlegt, was wir denn zur großen Geburtstags-Sause anziehen würden. Passend zum Sommer (tun wir einfach so, als sei es auch in Deutschland Sommer) entschieden wir uns für luftige Outfits und die Farben rot, weiß und schwarz. Mit dieser Farb-Kombi verbinden wir die Marke einfach. Clean, nicht zu viel Schmuck - dafür aber etwas Glitzer und Urlaubs-Feeling. 


Unser persönliches Lieblingsjahrzehnt sind übrigens die 90er. Gut - so viele Jahrzehnte haben wir auch noch nicht mitgemacht. Aber die Teenie-Zeit war rückblickend einfach irre. Die Musik lieben wir heute noch und darf auf keiner guten Party fehlen. Wir entwickelten peinliche Tänze, schmiedeten bekloppte Zukunftspläne (Traumberuf: Relict Hunter ...) und schnitten den Barbie-Puppen die Haare, nur um es später zu bereuen. Wir stritten uns, wer denn nun das schönere Playmobil-Schloss besitzt, schnitten Weihnachtsgeschenke-Ideen noch aus Zeitungen aus und klebten sie auf ein großes Blatt Papier für den Weihnachtsmann. Wir verknallten uns das erste Mal in Jungs, obwohl die eigentlich blöd waren und immer viel zu großkotzig zu den Lehrern. Alles in allem waren wir - verglichen mit 2015 - trotzdem sorgenfrei, super neugierig und abenteuerlustig. Gut, dass einiges davon bis heute so geblieben ist - denn Erwachsen werden wir schließlich noch früh genug. 

Was würdet ihr zur Geburtstagsparty tragen? Und welches Jahrzehnt mögt ihr ganz besonders gerne? Schreibt uns doch 'nen Kommentar dazu. 

UNSERE OUTFITS 








*In Kooperation mit Cola-Cola
Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin

Mittwoch, 29. Juli 2015

Reisen: Travel with Delsey

Bonjour!

Mit meinen mageren Französisch-Kenntnissen war ich in Marrakesch ja etwas aufgeschmissen. Ich kann zwar auf französisch prima sagen, dass ich kein französisch spreche - aber das war's dann fast. Na gut - ich kann mich vorstellen, jemanden begrüßen oder verabschieden. Oder nach der Toilette fragen (und weiß, dass Arthur ein Papagei ist). Meine damalige Lehrerin hat uns nämlich direkt eingebleut, dass der wichtigste Satz immer der, nach dem nächstbesten Klo ist. So komme ich um missliche Lagen zumindest herum. 


Viel mehr kann ich nun wirklich nicht - das bisschen Französisch aus meiner Schulzeit liegt nun knapp zehn Jahre zurück. Und als mir das bewusst wurde, fühlte ich mich alt. Ehrlich Leute - ich habe schon vor sechs Jahren mein Abitur gemacht und habe irgendwie immer noch das Gefühl, dass es erst zwei oder drei Jahre her ist. Wenn man sich mal wirklich Zeit nimmt, nachzurechnen, bekommt man doch 'nen Schrecken. Viel Zeit hatte ich im Urlaub wirklich. Zehn Tage lang war ich mit zwei Freundinnen im Urlaub in Afrika. Wir machten Marrakesch unsicher - oder besser gesagt die Stadt uns. Wenn drei Mädels dort alleine durch die Straßen schlendern, wird gehupt, gebrüllt, mit Kamelen geboten und geknipst. 

Wir sagten uns direkt, dass wir in ein Hotel mit Pool ziehen - eine weise Entscheidung. Denn in der zweiten Woche stieg das Thermometer doch wirklich auf 48 Grad!!! Unfassbar heiß. Kaum biste raus aus dem Pool, schwitzt du an sämtlichen Körperstellen. Ich dachte immer, voll viele Fliegen würden es sich auf meinem Körper bequem machen und mich leicht kitzeln. Aber ich musste feststellen, dass es einfach Schweißtropfen waren, die unkontrolliert an mir herunter flossen. Yummi! 


Gedanken zum schwitzigen Wetter mussten wir uns also täglich machen. (Was ziehe ich an - was lasse ich aus - wieso habe ich meinen Fächer vergessen - reichen sechs Liter Wasser für heute?). Worum ich mir keine Gedanken machen musste, war der Koffer. Denn vor dem Urlaub durfte ich mir von DELSEY ein schniekes Modell aussuchen und habe mich für dieses silberne Hartschalen-Modell entschieden. Es liegt eine Größe über Handgepäck und ist ein echtes Stauraum-Wunder. 15 Kilo durfte ich mit Ryanair mitnehmen (also aufgegebenes Gepäck, dazu kamen noch 10 Kilo Handgepäck). Und diese 15 Kilo passten wunderbar in meinen neuen Begleiter. Wohlbemerkt dank der Tricks, die Ilka euch bereits im letzten Koffer-Artikel vorgestellt hat.


Der Koffer hat zwei Fächer - man kann ihn nach dem Öffnen also links und rechts vollpacken. Ein extra Reißverschluss mit Stoff lässt dann noch den Mittelteil vergrößern, so dass man sich nicht filmreif und gequält zu dritt auf das Ding setzen muss, um es zuzubekommen. Ich bin echt froh mit meiner Wahl, denn durch die vier Rollen ließ er sich easy handhaben. Nur leider haben die Kofferband-Schmeißer ihn bei der Ankunft in Marrakesch galant am Kofferband vorbei geschmissen - und er landete direkt unsanft auf dem Boden. Passiert ist zum Glück nichts - nur ein paar Schrammen an der Seite, die ich größtenteils abbekommen habe. 

Ich werde den Koffer auch auf meinen nächsten Reisen mitnehmen, damit er ein bisschen mehr von der Welt sieht. Nur für das Handgepäck ist er halt nicht geeignet - aber dafür gibt's ja andere Stauraum-Wunder :) 


PS: Bald gibt's natürlich weitere Post rund um Marrakesch, das Essen, die Souks, die Menschen und ein paar schwitzige Outfits. Und nun habt noch einen schönen Abend.

PPS: Falls ihr euch fragt, wieso ich einen Cardigan trage: Die Bilder haben wir am Abreisetag vor dem Heimflug geknipst. Und im Flieger wird es ja gerne mal eisig küüüühl. 

*Der Koffer wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür.

Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin

Sonntag, 26. Juli 2015

Instagram Rückblick Juli

Ich bin wieder daaaahaaaa! 
Nach zehn Tagen Afrika hat mich das recht kalte Deutschland wieder. Bei 48 Grad und Sahra-Wind war es zwar auch teilweise kaum auszuhalten, aber immer noch besser als Regenscheißmatsch hier in Deutschland. Es waren traumhafte zehn Tage, die ich inmitten der Hitze verbringen konnte. Dazu folgen natürlich auch bald mehrere Blogbeiträge, nachdem ich die drölftausend Fotos alle gesichtet, ausgesucht und bearbeitet habe. Heute geht's deswegen ganz traditionell zum Ende des Monats erst einmal um Ilkas und meine Instagram-Shots im Juli. Ich lasse bewusst die vielen Bilder aus Marrakesch raus, weil diese passen einfach besser zu einem themenbezogenen Blogpost. Deswegen seht ihr hier unsere liebsten Schnappschüsse aus der Zeit wo Ilka mich besuchte, zur Fashionweek oder aus Ausflügen nach Hause zu den Eltern. 
Ich hoffe, ihr habt einen ganz wunderbaren Start in die nächste Woche und freut euch schon auf ein paar Marrakesch-Impressionen :)
EILEEN
Mein Zimmer hat endlich Regale an der Wand, mit meinen Eltern die mich besuchten war ich lecker im Spreegold schmausen und meine Latzhose wurde ausgeführt. (Das Outfit dazu findet ihr hier)

Berlin hat wunderschöne Ecken, die leider auch wunderschön teuer sind, falls man dort wohnen möchte. Mein gemütlicher Jumpsuit war mein Lieblingsbegleiter im Juli, genau wie meine neue Sonnenbrille von Toms. Oh, und in der Redaktion wurden wir vom Chef mit Eis überrascht. 

Mit Ilka, die mich besuchte, war ich nicht nur beim Lidl-Event und ausgiebig Froyo-Essen. Wir sahen uns nämlich auch die Beatsteaks bei bestem Wetter in Berlin an. Absoluter Knaller.

Natürlich gingen wir wieder ins Spreegold - und als Ilka abreiste, kam Tara zu Besuch. Mit ihr und Toko bestritt ich die Fashion Week, machte Quatsch und naschte mich durch das Amorelie-Süßigkeitenbuffett. Zwischendurch traf ich meine Lieblings-Tatjana auf einen leckeren Cocktail und Mädelstalk. 

Beim Blogger Bazaar Loft gab es himmlisches Frühstück, bei der Hashmag Blogger Lounge dann dieses Zebra - welches sich leider von mir löste und somit in den Himmel aufstieg (Sorry!). Und dann verliebte ich mich in diese geile Sonnenbrille von C&A!

Man sollte mir niemals Konfetti in die Hand geben - wie hier beim Fashion Blogger Café. Mit Tara und Toko checkte ich neue Handys ab, unten links seht ihr die tolle Lipgloss-Bar an der man sich bedienen durfte und dann hieß es auch schon Goodbye Berlin, denn es ging noch kurz nach Hause nach NRW. 

Zuhause ließ ich es mir in Mamas Garten gut gehen, schleckte das weltbeste Eis der Welt und machte mich schließlich mit meinen Freundinnen Viola (in blond) und Chiara auf nach Afrika. 
ILKA
Obwohl ich absolut kein Fan von Füßen bin, gab es im Juli verhaltnismäßig oft meine eigenen zu sehen. Eileen's und mein Geburtstags-Blog-gemeinsam-Bild hat sich nicht nur zum Facebook-Profilbild gemausert, sondern ziert mittlerweile auch den Hintergrund meines Laptops.

Alte Frise vs. neue Frise? Was gefällt euch besser? Ich muss mich ein bisschen dran gewöhnen bin jetzt aber total verliebt. Ganz im Zeichen von Gewinnspielen stand der Juni. Wir sind so glücklich, dass so viele von euch mitgemacht haben. Das zeigt uns, dass wir mit unseren Preisen richtig lagen.
Während Eileen in Marrakech geurlaubt hat, habe ich es mir im heimischen Voerde ziemlich gut gehen lassen. Omas Garten und Zoo waren nur einige wenige Dinge, die ich zuhause genießen konnte. Stichwort Genießen: Melone durfte natürlich auch nicht fehlen. Die gehört für mich zu jedem Sommer dazu.

Noch mehr Füße. Ich weiß gar nicht was los war im Juli. So oft meine Kinderfüße im Bild (Hallo, ich trage Schuhgröße 36/37!). Dazu ein Bild auf Berlin, welches Toko von uns allen im Aufzug im Einkaufszentrum Mall of Berlin von uns gemacht hat. Achja und Omis Hortensien. Absolutes Lieblingsblumenpotential.

Noch mehr Berlin-Impressionen. Mit Eileen und Madeleine nach dem großen Ansturm auf DagiBee. Achja ich hab mich auch noch neu tattowieren lassen - zumindest mal für eine Woche. Ich hab endlich Henna ausprobiert und bin doch ganz schön begeistert davon.

Zurück zu Hause ging es zum Geburtstag meines Freundes dekadent Essen am See. Tja und ein paar Tage später war das Wetter schon wieder so mies, dass man nur noch mit Joggingbuchse im Bett liegen bleiben konnte, um zu bloggen oder bei Pinterest die Sucht auszuleben.
Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin

Freitag, 24. Juli 2015

Events: Lidl Foodswap oder wie macht man eigentlich Mayo?

Das ist er - der versprochene Post zum Event in Berlin. Ich bin Donnerstags angereist und habe Eileen erstmal direkt von der Arbeit abgeholt. Anschließen fix fertig machen, Taxi schnappen und nach Friedrichshain düsen, wo schon Kolja Kleeberg, Janina Uhse und das Lidl-Foodswap Team auf uns warteten. (Wir waren ein bisschen spät dran, hihi) Im Vorfeld sollten wir schon unsere liebsten Grillgerichte und Beilagen in Rezeptform einschicken, sodass wir später mit den Zutaten unsere Gerichte auch selbst kochen konnten. Eileen und ich hatten - im Gegensatz zum Rest der Göörls - natürlich nicht vorher mal ausprobiert, wie man das kocht, sondern sich einfach ins Blaue hinein gestartet. Dazu kam es, dass wir den Mund ein bisschen zu voll genommen hatten und mal direkt Rezepte für drei Sachen eingeschickt hatten: Die Zitronen-Thymian-Butter, Omas Kartoffelsalat und den Lachs mit Honig-Senf-Marinade. Umso besser also, dass Kolja uns ein bisschen unter die Arme gegriffen hat, als es keine Mayo gab, die Kartoffeln schon viel zu weich für den Kartoffelsalat waren und der Lachs erst noch in Alufolie eingelegt werden musste. Wir hätten uns ohne Hilfe wohl doch das ein oder andere Mail die Haare gerauft, ABER es hat Spaß gemacht und wie. Nach dem Kochen ist bekanntlich vor dem Essen und sobald die ersten Gerichte auf dem Tisch standen, wurde das Büffet gestürmt. Meine ehrliche Meinung: Mir hat nichts nicht geschmeckt und ich habe wirklich von jedem ein bisschen probiert, auch wenn ich nach der Raffaelo-Creme zum Nachtisch beinahe geplatzt wäre. Gegen Ende des Abends, sahen wir uns mit Kolja und Janina ihr gemeinsamen Kochvideo zur 'Gerneküche' in dessen Rahmen auch unser Foodswap-Event stattgefundet hat an. Alle weiteren Infos zur Gerneküche findet ihr übrigens HIER.











Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin

Donnerstag, 23. Juli 2015

Inspiration: Ich packe meinen Koffer...aber wie eigentlich?

Habt ihr früher mit euren Eltern auf einer langen Autofahrt in den Urlaub auch „Ich packe meinen Koffer…“ gespielt? Ich immer. Schlafen im Auto ging nämlich gar nicht, könnte ja sein, dass man etwas verpasst. Auch gern von meinen Eltern gehört waren Fragen wie „Sind wir bald daaaa?“ oder „Wie lange noch?“. Da heut zutage viele von uns ja mit dem Flugzeug verreisen und einen groooßen Koffer dabei haben, wie Eileen derzeit in Marrakech, geht es heute ganz allein um das leidige Thema des Koffer packen. Für mich selbst gibt es nicht schlimmeres als einen Koffer zu packen und dann nach einiger Zeit vorallem auch wieder auszupacken, aber es nützt ja nichts. Da muss man durch. Um euch die bestmöglichen Tipps für entspanntes Koffer packen zeigen zu können, habe ich mir heute Unterstützung ins Boot geholt – meine Bloggermädels. Jede von Ihnen hatte den ein oder anderen Tipp den auch ich noch nicht kannte und so wollte ich euch die geballte Ladung Pack-Wissen gar nicht vorenthalten. Ich schwafel jetzt auch nicht mehr groß rum, sondern lege direkt los.

1. „Unbedingt immer die Sachen rollen. Spart unheimlich viel Platz. Und vorsichtshalber immer ein Top, Unterwäsche und eine Zahnbürste ins Handgepäck. Man weiß nie so genau, was passiert.“ - Lydia

2. „Empfindliche Sachen in festen Schuhen verstauen. Dünne Ketten lagern sich am besten, wenn man sie durch dicke Strohhalme zieht und am Ende verschließt. So hat man kein Kuddelmuddel, sobald man die Koffer öffnet. Schuhe in Tüten gegeneinander legen und am besten ganz unten im Koffer verstauen. Achja bevor ich es vergesse: Mir hilft immer, am Anfang des Packens anhand einer Liste zuerst alles rauszulegen, auszubreiten und zu schauen, was ich wirklich und unbedingt brauche.“ - Carina

3. „Definitiv eine große Handtasche! Damit dort noch etwas reinpasst, was vielleicht nicht unbedingt im Koffer transportiert werden muss. Wenn viele knitterige Kleidungsstücke hat, sollte sie auf leere Küchenrollen rollen. Hier zählt der Versuch und die Hoffnung, dass die Sachen einigermaßen glatt bleiben.“  - Emilie

4. „Ich trage sperrige Sachen, wie zum Beispiel Hüte oder schwere Schuhe, immer auf dem Flug. Gerade Hüte sind ganz schwer im Koffer angemessen zu verstauen und machen im Gegenzug aus jedem Travel-Outfit einen Hingucker.“ - Maren

5. „Mir hilft immer einzelne kleine Beautybags zu packen. Sortiert nach Haare, Sonnenschutz, Make-Up und Co. So habe ich immer alles sofort bei der Hand und muss nicht ewig in einem großen Beutel suchen. Dabei hilft auch wenn man nur Reisegrößen einpackt bzw. sich seine eigenen Produkte reisefertig abfüllt. Gefäße dazu gibt es beispielsweise bei DM“ - Ally

6. „Falls ihr Gütel mit in den Urlaub nehmt, könnt ihr sie am leichtesten Verstauen, wenn ihr damit Lücken füllt oder am Rand unaufgerollte entlang führt. Mit Unterwäsche und Socken ist es dasselbe Prinzip: Lücken füllen oder einfach in die schon eingepackten Schuhe stopfen. Falls ihr Elektronik, wie eine Kamera oder einen EBook-Reader einpacken solltet, entweder im handgepäck mitführen oder in die Mitte des Koffers legen, sprich dort wo es am besten geschützt ist. Was zum Schluss noch bedacht werden sollte ist folgendens ( und daran denke ich selbst kaum): Im Zweifel immer Zwiebellook. Bevor ihr eine dicke Jacke einpackt, die mega viel Platz wegnimmt, könntet ihr besser einen dickeren Cardigan mitnehmen und dann Tops, Shirts oder Blusen zum drunter ziehen. Lieber zwei Teile auszieht, falls es doch zu warm wird als vergeblich noch eins kaufen, weil man sich zu dünn eingepackt hat.“ - Ilka


Helfen euch solche Tips& Tricks? Habt ihr vielleicht selbst noch welche, an die wir noch gar nicht gedacht haben?   









*In Kooperation mit DELSEY entstanden
 
Facebook // Twitter // Ask.fm // Bloglovin