Fashion

Berlin breeze

7. Januar 2017 // Eileen

Berlin. Minus 7 Grad. Gefühlte Temperatur: Minus 11 Grad. Lösung: IM BETT BLEIBEN.

Die Bibber-Kälte hat Deutschland erreicht und selbst ich, Meister des Zwiebel-Looks, fröstele. Vier Schichten, Jacke, Schal: So gehe ich aktuell gerne aus dem Haus. Alles andere ist auch einfach zu kalt – und ich überlege schon, noch eine Strumpfhose unter die Hose zu ziehen, sobald ich mal länger draußen bin. Wie damals als Kind, als man sich noch gegen die dicken Schnee-Anoraks gewehrt hat. Aber mit 26 sehen die auch einfach nicht mehr so cool aus, wie mit 3 Jahren. Heute, am superkalten Samstag, werde ich das Bett erst gegen 19 Uhr verlassen. Denn es geht ins Kino (Toko und ich gucken uns Passenger an). Vorher werde ich meine Höhle, die sich Bett nennt, nur selten verlassen. Gut – ich habe mir vorgenommen, heute mal die Bude etwas zu putzen. Aber das ist nach Silvester auch dringend nötig. Ist nicht so, als hätten wir in der WG nicht schon richtig gut aufgeräumt. Aber sagen wir so: Nach einer guten Party klebt der Boden halt auch nach dem 3. Mal wischen noch …

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Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und hattet ein tolles Silvester. Wir haben hier in Berlin in unserer WG eine große Sause veranstaltet. Und ich bin echt froh, dass kaum etwas zu Bruch gegangen ist. Gut – in unserem Flur ist irgendwann noch eine Glitzer-Kanone explodiert und es sieht nun aus, als wäre eine Horde Einhörner hier entlang galoppiert. Klarer Fall für Mister Staubsauger! Wir haben die ganze Wohnung zwei Tage lang dekoriert (Farbschema war schwarz/gold) und ich muss sagen, dass uns das wirklich gelungen ist. Ein bisschen was von der Deko hängt immer noch, weil wir das so hübsch finden. Zum Beispiel unser Lichterketten-Sternenhimmel im Flur, den Chiara in akribischer Arbeit auf der Leiter stehend angebracht hat. Oder meine Girlande am Schreibtisch, die zu Silvester über der eigens erschaffenen Candy-Bar hing.

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Bald folgt auch ein Interior-Update und ich knipse mal ein paar Ecken auch außerhalb meines WG-Zimmers. Aber dazu muss erst noch geputzt, umgeräumt und gewerkelt werden 🙂

Heute gibt’s daher das erste Outfit für 2017. Geshootet, als es noch nicht ganz so eisig kalt war und man sich mal kurz ohne Jacke auf den Boden setzen konnte. 

Die Lederjacke ist mein momentaner Liebling – habt ihr vielleicht schon auf Instagram mitbekommen. Sie ist von Noisy May und sehr kastig geschnitten. Sitzt also eher oversized – genau, wie ich es mag. Vor allem passen dann noch diverse Layering-Schichten drunter, ohne dass ich mich eingeengt fühle wie eine Sardine in der Büchse.

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Wie könnte es auch anders sein, trage ich Schwarz mit Schwarz und Schwarz. Meine neue kleine Tasche von Vero Moda, die ich beim Sample Sale von on time PR (übrigens ebenso wie die Lederjacke) schoss, ist perfekt für einen kurzen Bummel oder als Party-Tasche. Es passt sogar noch mein dickes externes Akku rein, ohne welches ich nicht mehr aus dem Haus gehe, weil mein iPhone-Akku richtig im Ar*** ist.

Dazu bin ich in meinen Flausche-Pulli von H&M geschlüpft, der eigentlich drei Nummern zu groß ist und mir deswegen immer von der Schulter rutscht. Aber genau so finde ich es schön und gemütlich. Ich mag es, wenn die Ärmel etwas länger sind, die Schnitte weiter und die Passform jenseits der eigentlichen Vorstellung der Modeketten. Ich mache mir nichts aus Konfektionsgrößen und habe kein Problem damit, Klamotten zu kaufen, die Zahlen jenseits der 38 im Schild eingenäht haben. Hauptsache, wir alle fühlen uns wohl in dem, was wir anziehen. 🙂

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Schal: Zara // Lederjacke: Noisy May // Pulli: H&M // Top: H&M // Schuhe: Dr. Martens // Tasche: Vero Moda // Armreif: &otherstories // Kette: Valmano // Rock: Vila // Brille: Sisley

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Fotos: Marie 

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2 Comments

  • Reply Conny 7. Januar 2017 at 13:20

    Hi tolles Outfit. Von wem ist das weiße Top?

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