Lifestyle

Coffee is like a hug in a mug // Mein Arbeitsalltag mit tchibo

29. Juni 2017 // Eileen

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Wie startet ihr in den Tag? Hektisches Frühstück im Gehen, Genießer-Kaffee mit Zeitung in der Hand – oder verzichtet ihr vielleicht komplett drauf und dreht euch lieber noch mal um? Während ich diesen Blogpost schreibe, steht neben mir ein XXL-Becher Milchkaffee, denn wir haben neun Uhr morgens. Zusammen mit Tchibo erzähle ich euch heute etwas über meinen Alltag als Freiberufler – und wie ein typischer Tag bei mir überhaupt so aussieht. Wobei ich gleich vorweg nehmen muss: DEN „typischen“ Tag, der sich ständig wiederholt, gibt es nicht. Das macht meinen Beruf so spannend – aber auch so unberechenbar.

Tchibo hat die Cafissimo Mini Kaffeemaschine gerade im schnieken Design von Pop-Art Gott James Rizzi rausgebracht. Poppig bunt, eben typisch Rizzi und trotzdem im Mini-Format. So passt die Kapselmaschine, die  bequem auf meinen Schreibtisch, der zwar sehr lang, aber auch sehr schmal ist. Heißt: Nicht jede Maschine würde hier Platz finden. Ich habe die Cafissimo schon ein paar Wochen bei mir, teste mich seitdem durch die Sorten und dachte, ich nehme euch einfach mal mit meinen drei Lieblings-Sorten mit durch den Tag. Dank des Drei-Brühdruckstufen-Systems kann die Maschine Filterkaffee, Café Crema und Espresso zaubern.

Noch mal kurz zu mir und meinem Job: 12 Tage im Monat arbeite ich im Unterhaltungs-Ressort der Bildzeitung in Berlin. Ich bin also freie Journalistin, habe Journalismus und PR studiert und arbeite schon seit fünf Jahren bei der Bild. Ich arbeite dort in einem Büro im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin, sitze also acht Stunden am Schreibtisch. Schon ein ziemlicher Gegensatz zu den übrigen Tagen im Monat, wo ich natürlich für meinen Blog im Einsatz bin. Da arbeite ich entweder von Zuhause aus, auf Reisen, in einem Café oder Co-Working-Space. Ich habe als Blogger nicht diese „acht Stunden pro Tag“-Schicht mit ’ner Stunde Mittagspause. Aber natürlich habe ich mir auch eine gewisse Struktur in den letzten sieben Jahren als Bloggerin erarbeitet. Denn ich bin wirklich kein Mensch, der völlig ohne Plan in den Arbeitstag hinein lebt. Wenn ich Urlaub habe, ist das natürlich gaaanz anders!

Aber starten wir mal in den Tag. Los geht’s natürlich MORGENS (#mindblowing).

Wenn ich NICHT für Bild ins Büro gehe, stehe ich zwischen acht und neun Uhr auf. Ich mache mir in Ruhe mein Frühstück, denn ich LIEBE Frühstück. Gut – ich bin allgemein ein absoluter Genießer und Super-Esser, also spachtel ich auch mit Leib und Seele gerne mein Frühstück. Übrigens: So fotogen wie hier, ist das natürlich nicht immer. Aber eigentlich immer gibt es Brot. Ich LIEBE Brot, am besten mit ganz vielen Körnern und gut belegt. Chia-Pudding & Co. sind zwar auch ganz nett, aber für mich doch kein absoluter Ersatz gegen eine Wurst-Stulle oder ein Käse-Schnittchen.

Zu meinem Frühstück gönne ich mir einen Café Crema und eine Folge Netflix oder Amazon Prime. Aktuell schaue ich Shadow Hunters, Supergirl und The Crown. Ich lasse mir schon viel Zeit, frühstücke in Ruhe und mache mich dann fertig.

Danach geht’s ans Arbeiten. Entweder schreibe ich Blogposts, bearbeite Bilder oder schreibe Mails. Meistens starte ich damit, vormittags alle Mails abzuarbeiten – abends gibt’s dann eine zweite Mail-Runde. 1 Mal pro Woche verabrede ich mich mit Marie und/oder Ally, um Outfitfotos zu knipsen. Das machen wir auch vormittags, da dann die guten Foto-Spots noch nicht so überfüllt sind und wir genug Tageslicht haben. Bearbeiten kann ich die Bilder schließlich auch, wenn es draußen dunkel ist.

Für alle Tage bei BILD gilt: Frühstück wird im Büro gegessen. Da ich wirklich kein hektischer Esser bin, schmiere ich mir Brote für die Arbeit und verputze sie am Platz. Auch mit einer Tasse Kaffee – aber das war’s dann auch mit dem Kaffee für den Tag. Im Büro trinke ich nie mehr als eine (große) Tasse, denn im Gegensatz zu meinen Freundinnen reagiere ich total stark auf Koffein. Ohne Witz: Zwei Tassen, und ich bin hyper nervös und kann absolut nicht schlafen. Das ist übrigens auch der Grund, weswegen ich lange keinen Kaffee mochte – ich trinke erst seit 2-3 Jahren wirklich regelmäßig Kaffee.

Ein weiterer Moment für eine Kaffee-Pause? Während der Arbeit.

Bei drohenden Deadlines oder einem richtigen Berg an Arbeit muss es auch Nachmittags noch ein Kaffee sein. Dann ein kleiner Espresso – auf den Trichter brachte mich übrigens Toko. Der hat auf einer Hochzeit mal neun Espresso getrunken, ohne müde zu werden. Ich hingegen bin nach einem schon hellwach – die ganze Koffein-Nummer kommt mir da wirklich zu Gute. Während ich den Milchkaffee am Morgen also mit Genuss trinke, ist der Espresso für mich eher Mittel zum Zweck. Vor allem während der Festival-Saison sitze ich oft ewig am Schreibtisch (oder wo auch immer ich mein Lager aufschlage) und organisiere alles – oft auch mit verschiedenen Kooperationspartnern.

Zur zeitlichen Einordnung: Das Schreiben/Erstellen des Blogposts dauert etwa 2-4 Stunden, je nach Aufwand. Das Bearbeiten der Bilder etwa 1-2 Stunden, Shootings ebenfalls 1-2 Stunden. Ein umfangreicher Artikel kann also gerne mal acht Stunden Arbeit bedeuten – quasi so lange, wie ein ganzer Tag für mich in der BILD-Redaktion.

Natürlich überlege ich mir aktuell während meines Blogger-„Alltags“ neue Projekte, die nach dem Festival-Wahnsinn geplant sind – es spielt sich bei Bloggern also verdammt viel im Hintergrund ab, was ihr hier gar nicht so mitbekommt 🙂 Ich erarbeite also Kampagnen, plane Blogpost-Ideen vor, muss ab und an auch drölfzig Pakete per Bus und Bahn in Berlin einsammeln und telefoniere mit Kunden. (Randnotiz: Daran musste ich mich übrigens am meisten gewöhnen. Ich bin kein Mensch, der gerne telefoniert – aber es wird stetig besser;)).

Und sonst? Trinke ich meinen Kaffee auch AB UND ZU im Gehen.

Für Kaffee-Liebhaber und Perfektionisten: Natürlich gibt es auch einen To-Go-Becher im Design von James Rizzi. Genauso liebevoll knallig bunt, stabil und für Schussel wie mich auch Verschütt-sicher. Den Kaffee nehme ich ehrlich gesagt nur sehr selten mit nach Draußen – denn meist trinke ich meine Tasse daheim oder im Büro. Wenn allerdings morgens Meetings, Shootings oder Events anstehen, wird der Becher gefüllt. Vor allem stört es mich nicht, wenn der Kaffee kälter oder sogar kalt wird – ich trinke ihn eh am liebsten lauwarm und bin dann froh, nach Outfit-Shootings noch ein Schlückchen davon genießen zu können. To go habe ich bisher übrigens immer den ganz normalen Kaffee als Kapsel gewählt – schmeckt super und wandert mit einem guten Schuss Milch in die Tasche.

Ansonsten war’s das mit mir und den Kaffee-Gelüsten. Abends – auf Events oder am PC – steige ich auf Wasser oder Gin um. (Kurze Randnotiz: Momentan läuft die Bachelorette und die Girls und ich treffen uns somit wöchentlich zum Rudelgucken und da ist auch ein ginhaltiges Getränk am Start). Denn würde ich abends Kaffee trinken, kannst du mich auch gleich im Berghain absetzen, weil ich die Nacht absolut nicht schlafen würde. Meine Kaffee-Momente beschränken sich also echt auf den Morgen und Nachmittag. Dafür wird der erste Kaffee des Tages so gut es geht genossen – und danach bin ich bereit, die Welt zu erobern.

Und nun kommen wir noch zu einem erfreulichen Abschluss dieses Beitrags. Denn es gibt was zu gewinnen! Tchibo verlost nicht nur 10 James-Rizzi-Maschinen (im Wert von je 79 Euro), sondern auch einen wirklich coolen Hauptgewinn.

Auf der Tchibo-Homepage habt ihr die Chance auf einen gerahmten, limitierten Pigmentdruck auf Leinwand im Wert von 1.600 Euro: Das Werk „THE MOST COLORFUL CUPS OF COFFEE” hing als Original sogar in Rizzis Küche. Der Hauptgewinn wird nach Ablauf des Aktionszeitraumes unter allen Teilnehmern ausgelost. Aufgepasst: Mitmachen könnt ihr nur noch bis einschließlich zum 30. Juni. Also am besten direkt das Glück herausfordern und ein Käffchen schlürfen. 😉

*In freundlicher Zusammenarbeit mit tchibo

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