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Ein Leben mit Hund: 10 Fakten zu Finni

9. Oktober 2017 // Eileen

Heute geht es mal nicht um mich, sondern um meinen vierbeinigen besten Freund: FINN! Finni lebt seit fast zehn Jahren bei mir und meiner Familie in NRW und ist eine richtige Knutschkugel. Ein aufgewecktes Kerlchen, immer gefräßig und auf der Suche nach Leckerchen. Finn kam zu uns, als ich noch zur Schule ging – und hat mich während der Abi-Phase, dem FSJ Kultur, meiner Uni-Zeit und jetzt dem Job in Berlin begleitet. Leider konnte er nicht mit nach Berlin umziehen und jetzt sehe ich ihn seltener, aber das macht die gemeinsame Zeit einfach so herrlich. Wenn ich im Dorf zur Tür reinkomme, werde ich von Finni schwanzwedelnd begrüßt und er legt mir sein kleines Lieblings-Kuscheltier (eine gelbe Sonne von Ikea) vor die Füße. Als Finni als Welpe zu uns kam, haben wir als ganze Familie mit ihm trainiert, ihm Tricks beigebracht, ihn erzogen. Denn so ein Hund ist in ein paar Dingen ein bisschen so, wie ein Baby.

Heute, als Senior, ist Finn in seinen Bewegungen zwar etwas langsamer geworden und kann auch nicht mehr so gut Treppen steigen – aber das hat seine Abenteuerlust kein bisschen getrübt. Ballspielen im Garten gehört immer noch zu seinen Lieblingsbeschäftigungen, genau wie sich auf dem Sofa gaaaaanz eng ankuscheln.

In den kommenden Monaten möchte ich euch in Zusammenarbeit mit Purina PRO PLAN mehr zu Finni als Senioren-Hundi erzählen. Dazu wird es drei Artikel geben, die sich speziell um Finni als Senior drehen. Im ersten Blogpost dreht sich alles um Finni an sich – damit ihr ihn besser kennenlernt, habe ich am Ende des Beitrags zehn Fakten übe meinen Vierbeiner zusammengefasst.

Als kleiner Rentner hat er natürlich ganz andere Bedürfnisse, als noch als Welpe oder junger Hund. Er braucht zum Beispiel noch immer viel Bewegung, ist aber schneller müde und schläft am Tag sehr viel (und schnarcht lauter, als jeder Mensch). Er kann und soll nicht mehr so viele Treppen bei uns im Haus laufen, weswegen er ins Schlafzimmer im ersten Stock getragen wird. Am Bett neben Mama steht sein Körbchen – noch so eine altersbedingte Veränderung. Denn früher hat Finn im Wohnzimmer im Erdgeschoss geschlummert, jetzt ist er aber etwas unruhig und lieber bei uns, bei seiner Familie.

Warum Purina PRO PLAN? Die Hundefuttermarke stellt Trockennahrung her, die von Tierärzten und Ernährungswissenschaftlern entwickelt wurde und auf die individuellen Bedürfnisse jedes Hundes angepasst ist. So gibt es auch spezielles Futter für Senioren – es ist für Hunde ab sieben Jahren geeignet und in diesem Fall habe nicht nur ich das Futter als toll empfunden, sondern natürlich in erster Linie Finni. ER frisst schließlich seinen Napf leer – und ihm bekommt das Futter gut, was ehrlich gesagt nicht alltäglich ist. Denn als in die Jahre gekommener Allergiker hat Finni heute einen ziemlich nervösen und anfälligen Magen. Verdauungsprobleme sind bei älteren Hunden zum Beispiel nichts ungewöhnliches, die passende Nahrung kann aber helfen, dem Hund mehr Wohlbefinden zu schenken. Durch bekömmliches Essen geht’s schließlich nicht nur uns Menschen besser, sondern auch unseren Vierbeinern.

10 Fakten zu Finni

Finn ist ein Mischling aus einem Cavalier King Charles Spaniel und dem Nederlandse Kooikerhondje. Das macht ihn absolut einzigartig und einmalig.

Finni kam 2008 zu uns, als ich gerade auf Mädels-Urlaub in Calella war. Mama rief mich im Urlaub an und sagte die magischen Worte „Du Eileen, wir haben einen Hund“. Ich habe das natürlich nicht geglaubt, denn seit Jahren lagen mein Brudi und ich ihr in den Ohren, uns einen Hund zu holen. Aber immer wurde der Wunsch abgelehnt. Es stellte sich heraus, dass ich einfach Mal nur in den Urlaub fliegen muss – und schon erweichte Muttis Herz.

Wir haben Finni aus dem Tierheim. Mama, Papa und Brudi waren damals da und eigentlich wollten wir einen größeren Hund – aber die Drei entschieden sich für den Angsthasen. Denn Finni war der Knirps, der klappernd und schlotternd bei Mutti auf dem Schoß saß. Der einzige Hund, der super ängstlich war. Und tja – das löste ganz viele Muttergefühle bei Mutti aus und sie nahmen Finni (damals noch namenlos) direkt mit nach Hause.

Den Namen Finn bzw. Finni durfte ich aussuchen, weil ich schon nicht mit im Tierheim war, sondern Cocktailschürfend in der Sonne lag. Eigentlich wollte ich ihn „Taxi“ nennen, aber das fand der Rest der Familie nicht so pralle. Dann eben Finn – mein liebster Lieblingsname für einen Jungen.

Finni hat leider einen sehr empfindlichen Magen und ist Allergiker. Ja, das kann auch bei Hunden vorkommen, weswegen Finni viele Futtersorten gar nicht essen kann. Meist bekommt er spezielles Senioren-Futter, das auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. Auch bei seinen Leckerchen müssen wir aufpassen und haben mittlerweile einige Sorten gefunden, die ihm sehr gut bekommen.

EIN Nachteil? Finni haart wie blöd! Also wirklich. Ich kenne keinen Hund, der so viele Haare verliert, wie unser Zottel. Deswegen liegen stets Decken auf dem Sofa und Sessel und Mama hat einen Jahresvorrat Fusselrollen im Schrank. Schade auch, dass ich meistens Schwarz trage – was die schneeweißen Hundehaare super zur Geltung bringt, so dass es immer aussieht, als hätte ich mit Finni stundenlang sehr innig geknuddelt (was meistens aber auch stimmt^^).

Wenn Finni sich zu stark aufregt oder freut, bekommt der kleine Senior Husten-Anfälle. Der kleine Allergiker muss sich dann etwas beruhigen, was zum Glück auch schnell passiert, da er immer von vertrauten Personen umgeben ist. Er schnappt dann lautstark nach Luft und hustet, was nach ein paar Sekunden zum Glück wieder vorbei ist.

Was Finni absolut nicht leiden kann? U-Bahnen oder Züge. Wir sind exakt eine Station U-Bahn mit ihm in Berlin gefahren – schon kam sein Mageninhalt wieder raus. Als alter Dorf-Hund mussten wir ihm schon ewig das Autofahren antrainieren und haben eingesehen, dass das mit der U-Bahn keinen Sinn macht. Wenn Finni mich in Berlin besuchen kommt, fahren wir also entweder Auto oder laufen 🙂

Finnis bester Hunde-Kumpel heißt Sam. Er ist zehnmal so groß wie Finn, aber das hält das Gespann nicht davon ab, immer gemeinsam spazieren zu gehen. Wenn abends gegen 19 Uhr das Telefon klingelt, weiß Hund schon ganz genau, wer am anderen Ende der Leitung ist und dass es mit Sams Herrchen und ihm auf Entdeckungstour durchs Dorf geht.

Finn wird nächstes Jahr schon 10, ist also ein kleiner Opi und ich hoffe, dass er trotzdem noch lange bei uns sein wird. Denn ein Leben ohne ihn kann ich mir nicht vorstellen!

// Werbung // In Zusammenarbeit mit Purina PRO PLAN

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