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Erfahrungsbericht zur instax SQUARE SQ6

29. Mai 2018 // Eileen

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Quadratisch, analog, super leicht und ein Hingucker: Fujifilm hat in Berlin eine neue Sofortbildkamera gelauncht. Die instax SQUARE SQ6. Bevor die Kamera im Juni auf dem Markt kommt, darf ich sie schon testen und möchte euch heute von meinen Erfahrungen berichten. Nicht nur beim Launch-Event lief ich mit der instax durch die Gegend und habe die Funktionen getestet. Auch in Hamburg hatte ich sie dabei – und beim Weinfest am Wochenende in Berlin. Denn ich liebe analoge Sofortbilder einfach – und da geht’s mir wahrscheinlich so, wie den Meisten von euch. Diese kleinen Bildchen mit dem weißen Rahmen sind die perfekte Erinnerung bei sämtlichen Events (oder auch nur alltäglichen kleinen Momenten) und fühlen sich ausgedruckt doch so viel besser an, als nur 4645 Fotos auf dem Handy zu haben.

Mein erster Eindruck war erst mal rein optisch: “Boah, ist die hübsch”, dachte ich nur. Ja, in Zeiten von Pinterest und Instagram bin ich sehr empfänglich für alles, was kupferfarben, golden oder rose-gold ist. Kitschig sieht die instax aber nicht aus, eher sehr elegant und hochwertig. Mich hat direkt gewundert, wie leicht die Kamera ist. Grooooßer Pluspunkt für mich, weil es das Herumtragen direkt angenehmer macht. Um den Hals gehangen merke ich sie kaum, in die Tasche passt sie auch prima, weil super dünn. Ein kleines Umgewöhnen ist es für mich trotzdem jedes Mal, durch den Mini-Sucher einer Sofortbildkamera zu gucken, statt auf das Bedienfeld meiner Spiegelreflex. Aber ich glaube, so geht’s ja nicht nur mir 🙂

Der Preis für die SQ6: 139 Euro

Das kann die neue instax SQUARE SQ6

  • Fotos im quadratischen Format (62mm x 62mm)
  • Wiegt nur 393 Gramm
  • In 3 Farben erhältlich: Blush Gold, Pearl White und Graphite Grey
  • Selfie-Funktion mit kleinem Spiegel
  • Automatische Belichtungssteuerung (Knopf A)
  • Modi für Makro-Aufnahmen (Blümchen-Knopf) , hellere und dunklere Umgebungen (die Knöpfe heißen L und D)
  • Doppelbelichtungsmodus -> der macht am meisten Spaß beim Herumprobieren!
  • Drei farbige Filter für den Blitz (Orange, lila, grün)
  • Selbstauslöser und Stativgewinde
  • Der Blitz lässt sich (finally!!!) ausstellen – ein dickes, dickes Plus für mich!

Ich persönlich bin ja ein großer Fan der Quadrat-Bilder. Sie wirken für mich moderner, als die Hochformat-Fotos. Vielleicht, weil sie einfach krass an die Instagram-Optik erinnern. Meine ersten Knips-Versuche mit der SQ6 waren noch alles andere als künstlerische Höchstleistung. Sondern eher ein Herumprobieren mit ein paar unscharfen Schnappschüssen und Überraschungen. Aber das ist ja gerade das Schöne an diesen Sofortbildkameras: Auch der verwackeltste Schnappschuss sieht am Ende total cool aus. Filter und Retro-Charme sei Dank. Nach einigen Stunden war ich mit den Funktionen aber sehr vertraut und wusste, welcher Modus welches Ergebnis zaubert. Besonders mag ich, dass sich der Blitz endlich ausstellen lässt.

FAZIT: Die SQ6 ist kein Hexenwerk, sondern super easy zu bedienen, nicht zu viele Features, leichte Reisegröße. Wenn ihr also nach einer Sofortbildkamera sucht, die ihr einfach immer mitschleppen könnt, empfehle ich euch wirklich dieses Modell. Oder es wandert auf eure Geschenke-Wunschliste 😉 

Zwei Tipps von Felix Rachor

Beim Launch-Event in Berlin verriet uns Fotograf Felix Rachor ein paar seiner Kniffe für die instax. Zwei Tricks, die ich mir im Hirn abgespeichert habe: Frischhaltefolie und eine durchsichtige Strumpfhose!

Klingt irre, aber das Ergebnis ist sehr cool. Probiert es einfach mal selbst aus: Stülpt die Strumpfhose über die instax-Linse und drückt ab. Ihr bekommt einen Retro-Filter geliefert, den keine App der Welt so hinbekommt. Mit der Frischhaltefolie hingegen lassen sich coole Licht-Effekte und Schimmer aufs Bild zaubern. So ganz ohne teures Equipment – sondern mit Materialen, die wir entweder eh Zuhause haben, oder uns für wenig Geld kaufen können.

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit instax

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