Inspiration Lifestyle

Selbstständig sein: Was mir die Angst vor der Zukunft nimmt

16. August 2018 // Eileen

Immer wieder werde ich von euch Lesern, von Freunden, von Kooperationspartnern und natürlich auch von meiner Familie gefragt, was ich eigentlich so beruflich mache. Ob ich hauptberuflich blogge bzw. – um es mal salopp zu sagen – wie ich meine Brötchen verdiene. Zusammen mit der Allianz gebe ich euch hier ein neues Update – denn der letzte Work-Artikel ist schon eine ganze Weile her. Zeit, euch auf den neusten Stand zu bringen – vielleicht inspiriert es euch ja, einen ähnlichen Weg einzuschlagen oder meine Tipps für euch persönlich mitzunehmen. Was das Thema mit der Allianz und dem neuen Produkt „FOURMORE” zu tun hat? Dazu komme ich weiter unten im Blogpost natürlich noch!

Um vorne anzufangen: Ich bin jetzt 28 Jahre alt und lebe seit sechs Jahren in Berlin. Geboren und aufgewachsen bin ich in NRW. Ich habe nach meinem Abitur erst ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur gemacht – das kann ich jedem von euch (oder euren Kindern später) wirklich nur absolut ans Herz legen. Eine unvergessliche Zeit und mit das schönste Jahr meines Lebens. An Erfahrungen, Begegnungen und Einsichten über mich selbst. Danach habe ich Journalismus und PR an der Fachhochschule in Gelsenkirchen studiert. Meinen Bachelor habe ich 2013 dann erfolgreich abgeschlossen und bin endgültig nach Berlin gezogen. Von 2012 bis 2013 bin ich von NRW nach Berlin gependelt.

Denn: Seit Mai 2012 arbeite ich als freie Redakteurin bei der BILD. Das wissen einige von euch Lesern ja bestimmt schon. Ich habe mich also für den Freelancer-Weg entschieden und bin SELBSTSTÄNDIG. Seit sechs Jahren nun lebe ich von meinem Blog und meiner Arbeit als Redakteurin. Wobei ich bei BILD maximal 12 Tage im Monat im Büro sitze – und Artikel rund um das Show-Ressort schreibe. Darunter fallen Musik- und Festival-Artikel, aber auch Trash-TV-Geschichten wie das Dschungelcamp oder die Bachelorette. Ich muss gestehen: Ich liebe Trash, ich liebe Promi-Gossip und ja – ich würde mich gerne von den Kardashians adoptieren lassen. Also bringe ich meine Ideen im Büro gerne zu Papier. Als Blogger bediene ich aber andere Themengebiete. Mit meinem Blog versuche ich seit nun acht Jahren, euch an meinem Alltag und Leben teilhaben zu lassen. Was als reiner Modeblog zusammen mit Ilka 2010 entstand, ist mittlerweile erwachsener und vielschichtiger geworden.

Meine Brötchen verdiene ich also kurz gesagt als Freelancer und Blogger. Und so spannend und vielfältig dieser Beruf für mich ist, so risikoreich ist er auch. Ich arbeite – wie der Name schon sagt – “selbst” und “ständig”. Bin ich mal krank, bekomme ich es also erstmal nicht vom Arbeitgeber bezahlt, denn ich bin ja nicht fest irgendwo angestellt. Bezahlten Urlaub habe ich natürlich auch nicht, ebenso wandert bei mir nicht automatisch Geld in die Rentenkasse. Und versichert bin ich auch erstmal nicht. Das sind alles Leistungen und Dinge, über die ich mir als Freiberufler selber Gedanken machen muss. Und die ich pro Monat seit sechs Jahren selber bezahle. Butter bei die Fische: über 1.000 Euro im Monat gehen bei mir für Versicherungen weg. Zukunftsangst? Die bleibt trotzdem! Denn wie mein Leben als Rentner mal aussieht – und wie ich dann vor allem finanziell abgesichert bin – weiß ich absolut nicht. Aber mit Ende 20 beschäftigt es mich natürlich sehr. Und natürlich habe ich auch etwas Angst davor.

Und hier kommt FOURMORE, ein Zukunftsprodukt der Allianz ins Spiel. FOURMORE ist ein Produkt der Allianz Lebensversicherungs-AG. Die Altersvorsorge verspricht, uns allen viel Freiheit, Sicherheit, Klarheit und Raum fürs eigene Wachsen zu lassen. Das Produkt möchte und kann mir einen Teil der dicken Fragezeichen im Hirn abnehmen. Und die Zukunftsangst lindern. Denn ich fühle mich gut beraten und aufgenommen. Das Projekt ist ganz neu, startet jetzt und ich durfte die vergangenen Tage schon durch das Angebot und die Website schnuppern. Vor allem eine Internetseite, die übersichtlich und attraktiv gestaltet ist. Pluspunkte dafür!

Per Rechner könnt ihr beispielsweise direkt auf der Homepage sehen, was ihr investieren müsst, um Summe x ab eurem 67. Geburtstag zu erhalten. Eingezahlt werden können beispielsweise schon 25 Euro im Monat, also definitiv keine Unsummen an Geld. Denn wer will als Teenager und junger Mensch schon sein hart erarbeitetes Geld für Versicherungen raushauen? Eben! Was ich ebenfalls gut finde: Du musst nicht monatlich bzw. regelmäßig Geld einzahlen. Sondern so, wie es dir gerade passt. An dein Geld kannst du jederzeit dran – und Teilbeträge wieder abheben, falls du sie benötigst. Denn wie das Leben uns so in die Karten spielt, wissen wir heute schließlich noch nicht. Ich selbst weiß das natürlich auch nicht. Natürlich möchte ich irgendwann mal eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. Ich möchte irgendwann mal für einen längeren Zeitraum ins Ausland und von dort aus arbeiten und leben. Ich möchte weiterhin unbeschwert auf Festivals tanzen! Neue Erfahrungen sammeln. Und mir natürlich auch ein gutes Leben leisten können. Ohne Panik-Blick aufs Konto.

Was ich euch mit diesem Beitrag besonders zeigen möchte: Zukunftsvorsorge ist nicht böse! Kein Zombie, vor dem man sich als junger Erwachsener verstecken muss. Nein. Schaut euch einfach auf der Website um – und falls Fragen offen bleiben, könnt ihr euch jederzeit an Berater per Telefon wenden. Ich bin jedenfalls froh um diese Versicherung, die mir als Freelancer sehr attraktiv erscheint. Und bei Fragen dazu oder zu meinem Alltag und Job allgemein: Immer her damit!

Abschließend kann ich aber nur aus tiefstem Herzen sagen: Ich kann mir momentan trotzdem keinen anderen Beruf, keinen anderen Lebensweg für mich vorstellen. Ich liebe es, mein eigener Chef zu sein. Ich liebe den Austausch mit euch Lesern und die Kooperationen und Partnerschaften der letzten Jahre. Auch die miesen Mails, über die ich mich gerne aufrege, mag ich irgendwie. Denn sie lassen mich nur noch mehr wachsen und ich habe mittlerweile ein recht dickes Fell, was Hater-Kommentare im Internet angeht. Denn das sind bestimmt ganz unglückliche Menschen, denen man nicht zu viel Beachtung schenken sollte.

// Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit t5content

Artikel drucken

No Comments

Leave a Reply