Lifestyle

So schmeckt der Frühling: Frühstücks-Eiskaffee und zuckerfreie Marmelade

11. April 2019 // Eileen
Tchibo Cafissimo „Apricot“ und „Pistachio“

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Gute-Laune-Playlist angeschmissen und Frühlingsgefühle verbreiten: In Berlin ist es momentan herrlich sonnig, wunderbar warm und alles schreit nach Frühling. Ich habe letzte Woche schon den großen Frühjahrsputz veranstaltet, die Bude glänzt nun wieder blitzblank – und von ein paar Winter-Altlasten im Kleiderschrank habe ich mich auch getrennt. Ich bin sowas von bereit für längere Nächte und Vogelgezwitscher am Morgen.

Zeit, den Frühling auch am Tisch zu begrüßen: Die neuen Espressi-Sorten von Cafissimo sind da! Wie die schmecken? Na, wie ein wohlig duftender Hauch Frühling 🙂 Alleine der Geruch von Kaffee schüttet bei mir (und garantiert auch bei euch) Glücksgefühle aus. Und manchmal auch einen grummelnden Magen, weil wir mit dem Käffchen ja meist das Frühstück oder ein Stückchen Kuchen verbinden. Meine Beziehung zu Kaffee hatte ehrlich gesagt einen schweren Start: Lange Zeit habe ich die bräunliche Flüssigkeit nicht getrunken, sog nur immer den leckeren Duft in der Nase auf. Der Geschmack? Entwickelte sich erst in den letzten Jahren. Seit Berlin und meiner Selbstständigkeit – und der Anschaffung meiner Kaffeemaschine. Ich bin noch immer kein “Kaffee-Junkie”, da ich recht extrem auf Koffein reagiere und viele Tassen am Tag schlicht nicht vertrage, ohne nervös durch die Gegend zu hüpfen. Aber eine Tasse pro Tag gehört für mich dazu. Entweder morgens zum Frühstück oder am Nachmittag nach dem allseits bekannten “Mittags-Tief”. Gibt mir dann vor allem neue Energie, um weiter an Texten und Projekten zu arbeiten. Ein Hoch auf Kaffee also – für all die leckeren Muntermach-Momente, die er mir täglich beschert.

tchibo Cafissimo Spring Flavoured Espressi „Apricot“ und „Pistachio“

Der neue Muntermacher, den ich getestet habe, weckt herrliche Frühlingsgefühle in uns allen: Die neuen Cafissimo Spring Flavoured Espressi „Apricot“ und „Pistachio“. Beide Sorten habe ich die letzten Tage über genüsslich getrunken. Espresso Apricot hat eine starke fruchtige Note, ihr riecht die Aprikose schon, während der Kaffee ins Glas oder eure Tasse läuft. Und genau lecker fruchtig schmeckt das Käffchen dann auch. Espresso Pistachio ist eher ein fein-aromatischer Espresso mit leicht nussiger Note.

Für den alltäglichen Morgen schmeckt mir persönlich “Pistachio” besser, da der eigentliche Kaffee-Geschmack stärker durchkommt. Als Dessert oder zum Sonntags- oder Feiertagsbrunch schmeckt mir hingegen “Apricot” besser – denn da darf es gerne etwas ausgefallener sein.

Noch ein kleiner Tipp an alle, die nicht wirklich Fan von Kaffee sind: Meine Freundin Anika, jahrelanger Tee-Junkie, ist “Apricot” verfallen. Ihr schmeckt’s am besten mit einem großen Schuss Milch – und im Frühling bei warmen Temperaturen mit ordentlich Eiswürfeln getoppt. Verpasst eurem Eiskaffee gleich eine fruchtige und frische Briese.

Die zwei Sorten sind seit Ende März überall bei Tchibo erhältlich. Wie immer sind alle Cafissimo Kapseln 100% recyclebar und die Flavoured Espressi kommen ohne ohne Zusatz von Zucker, Süßungsmittel oder Milchpulver aus.

Mein Frühstücks-Eiskaffee ist kinderleicht in ein paar Minuten gezaubert. Wenn der Schlaf noch in den Augenwinkeln steckt, soll es schließlich schnell gehen. Er gibt euch dank der Zitrone einen super Kick und ich schlürfe ihn bei dem tollen Wetter auch mal zwischendurch als Mini-Pause während des Arbeitens.

FRÜHSTÜCKS-EISKAFFEE

Eine Kapsel Cafissimo Flavoured Spring Espresso “Apricot” in eure Cafissimo legen und in ein großes Glas fließen lassen. Wer es stärker mag, kann auch zwei Kapseln nehmen. Mir reicht immer die Eine. Den Saft einer halben frischen Zitrone in den Kaffee pressen und alles mit ordentlich Crushed Eis auffüllen. Für mein großes Glas habe ich 2 Hände Crused Eis verwendet. Eiswürfel gehen natürlich auch. Zum Schluss (das Auge isst und trinkt schließlich mit) das Glas mit einer Zitronenscheibe und Trinkhalm garnieren.

Ihr könnt den Eiskaffee auch noch mit einem Schuss Milch toppen, ich persönlich mag es “pur” lieber, da dann die Aromen von Aprikose und Zitrone stärker sind. Was ich mir auch gut vorstellen kann: Frische Minze als Topping – das werde ich demnächst noch mal ausprobieren.

Ich habe die beiden Espressi-Sorten gleich mal bei einem süßen Käse-Frühstück getestet. Mit viel frischem Obst (Weintrauben, Himbeeren, Feigen, eine Birne), frischen Brötchen und als salzige Komponente gibt’s dazu lecker Brezn und Pistazien-Topping. Die Brezn esse ich eh am liebsten mit Butter oder Käse.

Da ich bis Ostern noch auf industriellen Zucker verzichte, passen die Espressi gerade perfekt zu meinem Alltag. Denn die Sorten sind wie gesagt ohne Zusatz von Zucker oder anderem Süßungsmittel. Ich kann sie also ganz ohne schlechtes Gewissen nach Herzenslust genießen.

Auch meine Aprikosen-Marmelade kommt ohne Zucker aus! Ihr könnt also ordentlich Belag aufs Brötchen schmieren 😉 Oder einen Löffel davon in euer Müsli als Topping geben. Auch super lecker!

ZUCKERFREIE MARMELADE

Fürs Rezept habe ich mich bei Adaeze von “Naturally Good” bedient (habe es euch hier verlinkt). Ihre Aprikosenmarmelade besteht aus nur zwei Zutaten und ist kinderleicht nachzukochen. Das schaffe also auch ich – und wenn ich das ohne zu Fluchen hinbekomme, dann auch ihr! Statt Gelierzucker verwenden wir Chia Samen, da diese als Bindemittel wunderbar funktionieren und aufquellen. So ist die Marmelade auch weniger süß, was mir persönlich besser schmeckt. Zudem sind die Samen eine super Proteinquelle.

Die Aprikosen werden in einem Topf eingekocht, bis die Masse dick wird und die Aprikosen zerfallen. Dann schnappt ihr euch den Topf, lasst alles abkühlen, rührt die Chia Samen unter und stellt alles in den Kühlschrank. Wer mag, kann die Aprikosenmasse am Ende entweder pürieren, oder lässt sie stückiger – das mag’s ja jeder Gaumen anders.

Schnappt euch doch jetzt, wo Ostern vor der Tür steht, mal die beiden Cafissimo Spring Flavoured Espressi und veranstaltet einen F(r)amily-Brunch mit den Liebsten. Für ein bisschen mehr Abwechslung in all euren Kaffee-Bechern. 🙂 Und wenn jeder etwas mitbringt, ist die bunte Frühstücks-Tafel auch schnell gedeckt. Vielleicht ja auch mit einer zuckerfreien, selbstgemachten Marmelade.

*Dieser Beitrag entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit Tchibo.

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