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Übers 30 werden und das Projekt Traumwohnung

4. September 2019 // Eileen

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30. Nächstes Jahr ist es so weit – ich werde Dreißig. Angst vor dieser Zahl, oder vielmehr diesem Schritt im Leben habe ich nicht. Im Gegenteil. Ich freue mich darauf, im Juni meinen runden Geburtstag zu feiern. Es geht nach Las Vegas, mit meinen liebsten Freundinnen. Ein Mädels-Trip ganz ohne Kerle, dafür ziemlich kitschig mit Glitzerkleidern und Casino-Abenden. DAS steht schon seit drei Jahren fest – denn dass ich meinen 30. in Vegas begießen will, weiß ich schon lange.

Aber während ich einige Ziele, Wünsche und Pläne glasklar vor meinem Auge sehe, weiß ich bei anderen Meilensteinen nicht weiter. Oder besser gesagt: Die Zukunft wird zeigen, was daraus wird. Ich habe den Großteil meiner 20er in Berlin verbracht – aber werde ich immer hier wohnen bleiben? Vorstellen kann ich mir jedenfalls jetzt noch nicht, hier alt zu werden. Möchte ich vielleicht in meinem Leben etwas ganz anderes noch mal beruflich ausprobieren? Ich freue mich sehr auf alles, was kommt. Und vor allem erstmal auf das Jahr 2020 und die runde 30.

Ich bin heute noch immer recht naiv und gutgläubig, aber lange nicht mehr das junge Mädchen mit dem gebrochenen Herzen, was nach Berlin zieht und alles hinter sich lässt. Ich habe wunderbare Freunde in Berlin gefunden, sage öfter meine Meinung und stehe für mich ein, habe vor allem gelernt was es heißt, NEIN zu sagen. Etwas, was ich immer noch nicht perfekt beherrsche, aber jeden Tag ein Stückchen besser mache. Ich habe einen gefestigten Job, der mich fordert und den ich auch manchmal verfluche. Aber tief im Herzen weiß ich, dass er jetzt für den Moment die richtige Wahl ist. Dass er super zu mir passt.

Werde ich mit 30 automatisch reifer? Erwachsener? Ich glaube nicht.

Vielleicht nennen wir es einfach erfahrener. Ich lebe bewusster, bedachter, anders als früher. Was sich nicht nur in meinem Job und meinem Umgang mit Freunden und Menschen widerspiegelt, sondern auch in meiner Wohnung. Seit ich 2012 nach Berlin gezogen bin, lebe ich in der gleichen WG in Kreuzberg. Hier habe ich ein Zimmer, was mir gehört und was ich einrichten kann. 30 qm. Dreißig Quadratmeter Eileen-Space, die heute ganz anders aussehen, als damals. Weil der eigene Geschmack und Stil sich krass verändert hat – und weil ehrlicherweise auch mehr Geld verdiene, als damals. Es muss nicht mehr nur funktional und günstig sein und ich stehe auch nicht mehr nur auf die Hemnes-Serie von Ikea und das Schnörkel-Bett, das jeder Zweite meiner Freunde auch Zuhause im Zimmer stehen hatte.

Und genau da knüpft dieser Blogbeitrag heute an. Er entsteht in Zusammenarbeit mit PILOT und der „Cool To School – Design Your FriXion“-Kampagne. Als PILOT mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit den Stiften Make-Over zu kreieren und mich etwas farblich auszutoben, wusste ich direkt, wo die Reise hingehen soll. Statt eines Schreibtisch-Makeovers oder etwas direkt Plastischem, designe ich damit meine Traumwohnung.

Eine Wohnung, die ich mein Eigen nennen darf – irgendwann in der Zukunft. Das muss nicht mit Dreißig passieren, denn Umstände wie u.a. das Finanzielle, die Lage, die Wohnung an, sich müssen stimmen. Trotzdem ist mein Wunsch nicht mehr in ferner, sondern in naher Zukunft diesen Schritt zu wagen. Wer in Berlin oder einer anderen Großstadt lebt der weiß, dass die perfekte (bezahlbare) Bude nun mal leider nicht vom Himmel fällt oder auf dich wartet. Aber träumen möchte ich schon mal von ihr. Und sie einrichten.

In den letzten paar Wochen habe ich daher aus Zeitungen, Magazinen & Co. Seiten rausgerissen und Objekte ausgeschnitten, die mir in meiner zukünftigen Wohnung gefallen könnten. Quasi ein Mood-Board fürs Zuhause – eine ausgedruckte Pinterest-Pinnwand, aufgeklebt in einem schicken Notizbüchlein. Mit vielen bunten Farben verziert. In das Büchlein wandert alles, was mich als Inspiration anspricht und Gedanken, die ich nicht wieder vergessen will. Denn mein Hirn ist gerne ein Sieb.

Das muss nicht ordentlich sein. Es ist für mich eher ein Kritzel-Buch mit ganz vielen Ideen, die hoffentlich bald zum Leben erweckt werden. Ich träume von einem Balkon, von einem großen Bad mit Wanne und klaren Formen, von einer offenen Wohnküche mit riesiger Arbeitsfläche und eine Tisch, an dem alle Freunde Platznehmen können.

Zum Kritzeln, Beschreiben, Malen, Zeichnen, Rumprobieren und wieder Wegradieren kamen die FriXion-Stifte zum Einsatz. Denn die PILOT-Kampagne setzt auf kreative Ideen und Individualität. Und was ist wohl individueller, als mein persönlicher Traum vom Eigenheim, irgendwo in einer charmanten Altbau-Bude? Ein Wunsch, der mit jedem Jahr, das ich älter werde, immer präsenter wird. Vielleicht ist das ja doch ein klitzekleines Bisschen dieses Erwachsenwerden.

Mit den PILOT-Stiften lässt sich angenehm skizzieren und schreiben – und ihr könnt in Ruhe und ohne Angst auf Ideen Rumdenken. Denn: Was euch auf Papier nicht gefällt, könnt ihr wieder wegradieren. Cool, oder? Wenn mir also doch mal ein Gedanke nicht mehr passt, wird er ausradiert und macht Platz für Neues. Die ausradierbaren Stifte sind also nicht nur bei meinem Mood-Heftchen Gold wert. Sondern auch bei ganz anderen DIY-Ideen, wo wir sonst Panik bekommen, ob’s denn auch alles so wird, wie wir es uns vorstellen. Jede Farbe lässt sich wegradieren und neu auftragen.

Design your FriXion

Und hier kommt ihr ins Spiel: Denn bei PILOT gibt’s aktuell zur Kampagne noch eine nette Aktion. Die „Cool to school: Design your FriXion“-Kampagne läuft noch bis Ende September – und bis dahin könnt ihr euch eure Stifte personalisieren lassen. Wie das geht? Einfach euren Kassenbon von den PILOT-Stiften online hochladen und auswählen, ob es sich um FriXion Ball, FriXion Clicker oder das FriXion 3er Minenset handelt.

Ihr kommt auf eine Website mit diversen Sticker-Motiven, könnt dazu noch einen netten Spruch, ein Wort oder euren Namen in ein Feld eintragen lassen – und bekommt Sticker und Schrift kostenlos nach Hause geschickt. Ein nettes Gimmick für eure eigenen Stifte – oder als Geschenk. Etwa für Schulkids, Zeichen-Profis, Mal-Weltmeister und DIY-Fans.

*Werbung / Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit PILOT FriXion

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